Di., 14.05.2019 , 16:17 Uhr

Jahn Regensburg: Adamyan wechselt zu Hoffenheim

Der SSV Jahn Regensburg wird in der nächsten Spielzeit auf Stürmer Sargis Adamyan verzichten müssen. Wie der Verein bestätigt, spielt der Angreifer in der nächsten Saison für die TSG Hoffenheim. Sein Vertrag beim Jahn galt ursprünglich bis Mitte 2021. Im Jahr 2017 war er von TSV Steinbach nach Regensburg gekommen.

Erst gestern war bekannt geworden, dass Jahn-Trainer Achim Beierlorzer den Verein in Richtung Köln verlassen wird.

Die Mitteilung des SSV Jahn Regensburg:

Der SSV Jahn und die TSG Hoffenheim haben sich auf einen Transfer von Sargis Adamyan verständigt. Der armenische Nationalspieler läuft damit ab der Saison 2019/20 für den derzeitigen Tabellenachten der Bundesliga auf. „Sargis hat in seinen beiden Jahren beim Jahn mit eindrucksvollen Leistungen das Tor zur 1. Bundesliga für sich aufgestoßen. Hoffenheim darf sich deshalb auf einen tollen Spieler freuen. Wenn Sargis auch zukünftig beharrlich an sich arbeitet, dann ist seine Entwicklung noch lange nicht am Ende.“, kommentiert Jahn Geschäftsführer Profifußball Christian Keller Adamyans Wechsel.

Sargis Adamyan gehörte in den vergangenen beiden Spielzeiten zum Stamm-personal der Jahnelf. Nach neun Scorerpunkten (Fünf Tore, vier Vorlagen) in der Vorsaison rangiert er in der laufenden Spielzeit ligaweit unter den Spielern mit den meisten Torbeteiligungen (15 Tore, elf Vorlagen). Dabei verpasste Adamyan in seiner Zeit beim SSV Jahn bis dato lediglich zwei Liga-Partien (jeweils aufgrund einer Gelb-Sperre).

Die Zeit beim SSV Jahn wird der Offensiv-Allrounder in positiver Erinnerung behalten: „Ich habe mich vom ersten Tag an in der Stadt und im Club sehr wohl gefühlt und durfte hier zwei wunderschöne Jahre erleben. Als Fußballer konnte ich mich beim Jahn schnell weiterentwickeln und mir dadurch den Traum von der Bundesliga erfüllen. Dafür bin ich allen, die mich beim SSV Jahn auf diesem Weg unterstützt haben, sehr dankbar.“

Über sämtliche Transfermodalitäten haben alle beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart.

 

Unser Bericht zum Weggang von Trainer Achim Beierlorzer:

 

Pressemitteilung/MF

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