Unfälle im März: Weniger Verkehrstote in Bayern

Im März 2016 ereigneten sich auf Bayerns Straßen nach den vorläufigen Meldungen der Polizei insgesamt 29 276 Unfälle und somit 2,1 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik sanken Unfälle mit Personenschaden um 10,7 Prozent, Unfälle mit nur Sachschaden um 0,9 Prozent. Die Zahl der Verunglückten ging um 12,4 Prozent auf insgesamt 4 375 Fälle zurück. Es wurden 25 Verkehrsteilnehmer getötet (-46,8 Prozent), 606 schwer (-17,6 Prozent) und 3 744 leicht verletzt (-11,1 Prozent).

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, sank im März 2016 die Zahl der Straßenverkehrsunfälle um 2,1 Prozent. Nach vorläufigen Ergebnissen registrierte die Polizei 29 276 Unfälle (März 2015: 29 899). Bei diesen Unfällen kamen in 3 215 Fällen Personen zu Schaden – gegenüber März 2015 ein deutlicher Rückgang um 10,7 Prozent.

Überwiegend traten lediglich Sachschäden (26 061 Unfälle) auf, und hierbei hauptsäch-lich Bagatellschäden (25 133 übrige Sachschadensunfälle). Es ereigneten sich 815 schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden im engeren Sinne und damit 9,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, jedoch lag bei den 113 sonstigen Sachschadensunfällen unter dem Einfluss berauschender Mittel ein Rückgang um 15 Prozent vor.

Mit insgesamt 4 375 Verunglückten war im März 2016 ein Rückgang um 12,4 Prozent zu verzeichnen. Die Zahl der Getöteten sank um 46,8 Prozent auf 25 Unfallopfer (März 2015: 47). Es wurden 606 Verkehrsteilnehmer schwer (-17,6 Prozent) und 3 744 leicht verletzt (-11,1 Prozent). Im ersten Quartal des Jahres 2016 ist somit die Anzahl der Unfälle um 1,4 Prozent auf insgesamt 87 391 leicht gestiegen. Mit 13 044 Verunglückten sind jedoch 1,8 Prozent weniger Unfallopfer als im Vorjahreszeitraum zu beklagen.

Foto: Symbolbild

 

Landesamt für Statistik