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Tödlicher Verkehrsunfall auf A93

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A93 bei Abensberg mit 4 beteiligten Fahrzeugen starb in der Nacht von Samstag auf Sonntag (20./21.05.2017) eine 20-jährige Frau. Neun weitere Personen wurden – zum Teil – schwer verletzt, nach einem weiteren Mitfahrer wurde zwischenzeitlich gesucht.


Gegen 01 Uhr prallte der 26-jährige Fahrer eines VW aus noch unbekannter Ursache mit seinem Pkw in die Mittelschutzplanke der BAB. Der Pkw blieb quer zur Fahrtrichtung liegen. In das verunfallte Fahrzeug fuhren in Folge drei weitere Pkw. Die Beifahrerin in dem erstverunfallten Pkw, eine 20-jährige Frau, verstarb noch am Unfallort, der Fahrer erlitt schwerste Verletzungen. Ein Mitfahrer aus dem Pkw wird derzeit immer noch vermisst, zu dem Mann laufen intensive Suchmaßnahmen der Polizei, auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Suchmannschaften von Polizei und Feuerwehr sind eingesetzt, Diensthunde sind angefordert. Insgesamt wurden bei dem Unfall sechs weitere Personen leicht bis mittelschwer verletzt.

Die BAB A 93 musste aufgrund der Unfallaufnahme und der folgenden Suchmaßnahmen zum Teil in beiden Richtungen gesperrt werden. Der Gesamtsachschaden an der Unfallstelle bei allen beteiligten Fahrzeugen liegt nach ersten Schätzungen bei rund 100.000 Euro.

UPDATE:

Wie bereits berichtet kam es am Sonntagmorgen (21.05.17) gegen 01.00 Uhr zu einem folgenschweren Verkehrsunfall auf der BAB A 93. Dabei kam eine 20jährige Frau ums Leben. Ein 26jähriger Beteiligter wurde schwerverletzt in die Uni-Klinik Regensburg eingeliefert. Zudem wurden weitere neun Insassen der insgesamt vier in den Unfall verwickelten Fahrzeuge leicht verletzt. Diese wurden größtenteils in die umliegenden Krankenhäuser verbracht. Ein nach dem Unfall vermisster Insasse eines der Fahrzeuge wurde am Morgen in der Nähe der Anschlussstelle Hausen von Angehörigen der Autobahnmeisterei aufgegriffen. Er war insoweit äußerlich unverletzt, konnte sich aber an nichts mehr erinnern. Über Ursache und genauen Hergang zum Unfall liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Diesbezüglich wurde seitens der Staatsanwaltschaft ein entsprechendes Gutachten angeordnet. Der Gesamtsachschaden dürfte sich auf ca. 100.000 Euro belaufen. Der Autobahnabschnitt blieb während der Unfallaufnahme gesperrt und konnte gegen 09.30 Uhr wieder freigegeben werden.

 

 

PM/LH