Sparkasse Regensburg unterstützt Schulprojekt des Gymnasiums Lappersdorf

„Wir freuen uns sehr, dem Gymnasium Lappersdorf zu helfen, mit dem Schulprojekt „Gewaltfreie Kommunikation“ einen neuen Impuls für die Bildungsregion zu setzen“. Dies betonte der Vorstands-Vorsitzende der Sparkasse Regensburg, Franz-Xaver Lindl, der  jetzt zusammen mit dem Leiter des sKompetenzCenters Lappersdorf, Johannes Fischer, den symbolischen Spendenscheck übergeben hat. „Gerne nimmt die Sparkasse Ihren Auftrag wahr, für die Menschen in der Stadt und im Landkreis Regensburg da zu sein“, so Fischer. Das Projekt, das ab dem Schuljahr 2015/16 im Schulalltag des Gymnasiums implementiert werden soll, bedarf intensiver Vorbereitung für die mitwirkenden Lehrkräfte. „Hier springt die Sparkasse ein“, sagte Franz-Xaver Lindl, „ganz nach dem Motto: Möglich heißt machen“.

„Mit dem Schulprojekt wollen wir einen innovativen Weg gehen und einen Beitrag zu einer gesunden und fairen Gemeinschaft leisten. Dank der Sparkasse, die uns mit 9.000 Euro unterstützt, steht jetzt unsere Finanzierung. Wir können loslegen, so Schulleiter Ulrich Sellner euphorisch. „Gerne geben wir unsere Erfahrungen später an andere Bildungseinrichtungen weiter.“ Auch Landrätin Tanja Schweiger informierte sich bei dem Termin über das ambitionierte Schulprojekt, „das sicher bald weite Kreise ziehen wird. Schule ist eben mehr als nur Ort für Fachunterricht.“

 

Zeitlicher Ablauf Projekt „Gewaltfreie Kommunikation als Basis für gelingende Schule am Gymnasium Lappersdorf“:

Bis Juli 2015

  • Fortbildungen und Workshops für Lehrkräfte
  • Information der Eltern

 

Ab Schuljahr 2015/16

  • Implementierung der Gewaltfreien Kommunikation im Schulalltag für die Schülerinnen und Schüler:
  • Integration in den Religions- und Ethikunterricht der 5. Jahrgangsstufe.
  • Projekttage für bestimmte Jahrgangsstufen.
  • Ausbildung der Streitschlichter.
  • Ausbildung eines „GfK-Experten“ in der Klasse für den „Klassenrat“.

 

Zielsetzung ist es,

  • ein Klima der Wertschätzung an der Schule zu schaffen.
  • Aggressionen und Eskalationen präventiv vorzubeugen.
  • die Schülerinnen und Schülern stark zu machen für die Zukunft .
  • ihre Fähigkeit zur Selbstreflexion und zur Empathie zu üben.
  • einen Betrag zu einer gesunden und fairen Gemeinschaft zu leisten.

 

 

pm