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Regensburg: Scheubeck-Jansen-Stiftung und MINT-Labs Regensburg stiften Laptops

Die Scheubeck-Jansen-Stiftung und die MINT-Labs Regensburg e.V. haben Schülerinnen und Schüler der St. Wolfgang Mittelschule in Regensburg mit 20 neuen Laptops ausgestattet. So soll die aktive Teilnahme am Distanzunterricht für Jugendliche ermöglicht werden, deren Eltern aus finanziellen Gründen keine Laptops anschaffen können.
Damit bereiteten sie den siebten und achten Jahrgangsstufen der St. Wolfgang Mittelschule und dem Schulleiter Markus Kehrer eine Riesenfreude, berichtet Dr. Stephan Giglberger, MINT-Beauftragter der Universität Regensburg. Er hat die MINT-Labs zusammen mit Dr. Nicole Litzel von der Stadt Regensburg und Armin Gardeia von der OTH Regensburg aufgebaut. Die Universität Regensburg ist Mitglied in Kuratorium und Vorstand der MINT-Labs. Stifterin Susanne Scheubeck, die auch die Formate „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ unterstützt, hatte 20.500 Euro für das Laptop-Projekt bereitgestellt, Stephan Giglberger die passenden Geräte ausgesucht, mit dem Hersteller einen Rabatt ausgehandelt, die Software installiert, Geräte konfiguriert und sie „schulkompatibel“ präpariert. Sollten technische Probleme auftreten oder Software benötigt werden, hilft der Physiker auch künftig. Für Verbindungen und Vernetzungen hat Dr. Fabian Queck gesorgt. Er ist ebenfalls Physiker und Geschäftsführer der MINT-Labs Regensburg und Manager der MINT-Region Regensburg.
Wichtig ist den MINT-Labs, Kinder und Jugendliche an mathematische, naturwissenschaftliche, technische Fächer heranzuführen. „In Corona-Zeiten definieren wir nun eben auch diese Form als entsprechende Unterstützung“, sagt Stephan Giglberger. Denn nun können nach zweieinhalb Wochen auch sozial benachteiligte Schüler*innen, die sonst wohl ein Jahr auf Geräte hätten warten müssen, aktiv am Distanzunterricht teilnehmen.
pm/MS