© Berufsfeuerwehr Regensburg

Regensburg: Autofahrer nach Zusammenstoß mit Schneeräumer eingeklemmt

Am 15.11.2017, gegen 04:55 Uhr, kam es in der Straubinger Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem  Pkw und einem Schneeräumer. Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein Pkw-Fahrer, der die Straubinger Straße stadteinwärts fuhr auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem stadtauswärtsfahrenden Schneeräumfahrzeug zusammen. Der Pkw wurde anschließend von der Fahrbahn geschleudert. Der Fahrer wurde in seinem Pkw eingeklemmt.

Der Pkw-Fahrer wurde nach Bergung aus dem Fahrzeug schwer verletzt in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer des Schneeräumfahrzeuges wurde mit leichten Verletzungen ebenfalls in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde ein Gutachter zur Unfallstelle beordert.

Die Staubinger Straße war um ca 7:00 Uhr noch zwischen der Landauer Straße und Am Kreuzhof in beiden Richtungen gesperrt.

© Berufsfeuerwehr Regensburg

Die Meldung der Berufsfeuerwehr:

Heute Morgen um kurz vor 5 Uhr erreichte die Integrierte Leitstelle Regensburg die Notfallmeldung über einen Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2660 Stadtauswärts.

Hierbei kollidierten aus noch ungeklärter Ursache ein Räumfahrzeug mit einem stadteinwärts fahrenden PKW.

Zu dieser Meldung alarmierte die Integrierte Leitstelle Regensburg den Rüstzug der Berufsfeuerwehr.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte die Erstmeldung bestätigt werden. Der Fahrer des auf einem Feld liegenden PKWs war schwer verletzt und musste durch die Berufsfeuerwehr mit technischem Gerät aus seinem Fahrzeug gerettet werden.

Hierzu musste durch die Berufsfeuerwehr die Fahrertüre mit hydraulischen Rettungsgeräten entfernen werden um eine schonende Patientenrettung in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst durchführen zu können.

Der Fahrer des Räumfahrzeuges wurde glücklicherweise bei dem starken Aufprall des PKWs auf das stadtauswärts fahrende Räumfahrzeug nur gering verletzt.

Beide beteiligten Personen wurden dem Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Behandlung und Abklärung in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.

Während der Rettungsmaßnahmen musste die Staatsstraße voll gesperrt werden.

Neben der Berufsfeuerwehr war der Rettungsdienst mit 3 Rettungswagen, einer Notärztin und dem Einsatzleiter Rettungsdienst ebenfalls im Einsatz gebunden.

Zur Absperrung der Einsatzstelle sowie der umfangreichen Unfallaufnahme und Ermittlung war die Polizei mit weiteren 3 Fahrzeugen im Einsatz.

PM/MF