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Ostbayern in 100 Sekunden vom 05. April

Bei Regenstauf im Landkreis Regensburg wurde in der Nacht auf Mittwoch eine Scheune durch einen Großbrand völlig zerstört. Nach Angaben der Polizei ist durch das Feuer in Asing ein Schaden von ca. 300.000 Euro entstanden. Gegen 02:40 Uhr in der Nacht ging die Mitteilung über den Brand bei der integrierten Leitstelle ein. Die Scheune war aber beim Eintreffen der Rettungs- und Einsatzkräfte schon in sich zusammengebrochen. Diverse Landmaschinen, eine Futtermischanlage und Heu wurden durch die Flammen zerstört. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur unbekannten Brandursache übernommen. Bislang gibt es aber keine Hinweise auf Brandstiftung.

 

Der elektrifizierte Schienenverkehr in der Oberpfalz soll nach dem Willen der Staatsregierung vorangetrieben werden. Das hat Sozialministerin Emilia Müller am Dienstag nach der Kabinettssitzung in Amberg mitgeteilt. Die Elektrifizierung der Strecke Hof-Regensburg sei deshalb als vordringlicher Bedarf eingestuft worden. In den kommenden Jahren kämen Dieselloks laut Müller aus Lärmschutzgründen nicht mehr in Frage, trotzdem sollen vermehrt Güter auf dem Schienenweg transportiert werden.

 

Der SSV Jahn Regensburg hat gestern gegen die 2. Mannschaft von Mainz 05 mit 2:1 gewonnen, die Tore erzielten Ali Odabas und Erik Thommy. Somit knackte der Jahn das interne Saisonziel von 45 Punkten. In dieser englischen Woche geht es am Wochenende zum Tabellenzweiten Magdeburg. Dieses Spiel ist richtungsweisend, ob der Jahn tatsächlich eine Rolle im Aufstiegsrennen spielt.

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Regensburg: Sea-Eye wehrt sich gegen Vorwürfe 00:44 Die Regensburger Rettungsorganisation Sea-Eye wehrt sich gegen schwere Vorwürfe aus Italien. Ein italienischer Staatsanwalt hat Medienberichten zufolge gesagt, es gäbe „einige Beweise, dass es zwischen einigen Hilfsorganisationen und Menschenhändlern in Libyen enge Kontakte gibt.“ Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen nimmt der Staatsanwalt dabei aus- er erwähnt jedoch explizit die deutschen Rettungsorganisationen. Sea Eye weist die Vorwürfe entschieden zurück. Man unterhalte keinen Kontakt- weder direkt noch indirekt- zu Schleusern oder Schleuserorganisationen. Laut einer Pressemitteilung hält man es zudem für merkwürdig, dass die Unterstellungen ausschließlich in der italienischen Presse zu finden seien. Nach den Informationen von Sea Eye gäbe es bisher keine Anzeige gegen eine der verdächtigten Organisationen. Regensburg: Überprüft Staatsanwaltschaft das Marinaforum? 00:38 Im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Korruptionsaffäre des vorläufig suspendierten Oberbürgermeisters Joachim Wolbergs soll das Marinaforum ins Visier der Ermittler genommen worden sein. Laut der Mittelbayerischen Zeitung werden momentan alle Verträge hinsichtlich der geplanten Tagungs- und Veranstaltungshalle im alten Schlachthof überprüft. Zudem soll auch überprüft werden, ob der Mietbetrag der Regensburg Tourismus GmbH für das Gebäude gerechtfertigt ist und ob ein Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Korruptionsskandal besteht. Gegenüber TVA wollte Oberstaatsanwalt Theo Ziegler zu diesen Aussagen keine Stellung beziehen. Das Marinaforum soll Ende 2017 eröffnet werden. Hans Rothammer bleibt Vorstandsvorsitzender 03:37 Im Gespräch mit Christian Sauerer spricht Hans Rothammer über die Beweggründe. Das Veranstaltungswetter für 28. 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Nach den Informationen von Sea Eye gäbe es bisher keine Anzeige gegen eine der verdächtigten Organisationen.   Regensburg soll Mitglied bei Transparency International werden. Das hat der Stadtrat gestern nach langer Diskussion einstimmig beschlossen. Die bunte Koalition hatte beantragt, die Diskussion über einen Transparency-Beitrittsantrag im ältesten Rat zu führen. Die Opposition konnte sich aber durchsetzen: Regensburg möchte der Nichtregierungsorganisation gegen Korruption beitreten. Wann und wie das geschieht, steht noch nicht fest. Zudem hat der Stadtrat beschlossen, dass die Vergabe von Grundstücken seit 2008 von externen Gremien geprüft werden sollen.   Früher verpönt, heute gewaltig auf dem Vormarsch. Der Dialekt an den Schulen fördert mittlerweile die Gemeinschaft und ist Bestandteil gelungener Integration. Seit 2014 können alle Schulen in Niederbayern, der Oberpfalz und Oberbayern mit einem bayerischen Lesebuch arbeiten. Staatssekretär Bernd Sibler hat gestern Vormittag Ergebnisse zur Wirksamkeit der Lektüre präsentiert. Demnach wird das Buch mit dem Namen „Freude an der Mundart“ effektiv im Unterricht eingesetzt. Wie die Hallertauer Mittelschule Mainburg den Dialekt ihrer Schüler fördert sehen Sie heute Abend im TVA Journal