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Herbstdult: Eine Nacht bei der Polizei

Eine Nacht bei der Polizeiinspektion Regensburg Nord durfte ein 42jähriger Landkreisbewohner in den wenig komfortablen Gasträumen der Inspektion verbringen. Er hatte auf der Dult einige Maß zu viel getankt, so dass sein Orientierungssinn und seine Koordinationsfähigkeit bereits gegen 22:00 Uhr nur mehr rudimentär vorhanden waren. Als er dann noch den Eingang zu einem Bierzelt mit einem WC „verwechselte“ und dort sein kleines Geschäft verrichtete, war es an der Zeit seinen Aufenthalt auf der Dult zu beenden.

Seine Begleiter hatten ihre Bemühungen bereits eingestellt und der Rettungsdienst bzw. ein Arzt attestierten keine Notwendigkeit, den Mann in ein Krankenhaus zu verbringen. Somit blieben ihm nur noch die Polizeibeamten als Rettungsanker. Dies sah der Mann jedoch anders und sträubte sich vehement gegen seine Verbringung auf die Wache der PI Nord. Die Beamten fanden jedoch die richtigen Mittel und Wege, um ihn von seinem Glück zu überzeugen. Am nächsten Morgen, nunmehr wieder bei klarem Verstand, bedankte er sich bei seinen „Schutzengeln“ für die herzliche Fürsorge.

PM/LH