Hallertau: Hopfenernte bricht um knapp 30 Prozent ein

Nach der extremen Trockenheit der vergangenen Wochen müssen sich die Hopfenbauern heuer auf eine schlechte Ernte einstellen. In der Hallertau, dem wichtigsten Anbaugebiet Deutschlands wird der Ertrag um knapp 30 Prozent zurückgehen. Davon geht der Verband deutscher Hopfenpflanzer aus.
Nach der offiziellen Hopfenernteschätzung rechnet man mit 23.500 Tonnen Hopfen. Die Bestände sind aber weitgehend frei von Krankheiten und Schädlingen. Mit einem steigenden Bierpreis sei aber nicht zu rechnen. Die Hopfenernte in der Hallertau beginnt kommende Woche.

pm/LS