Flutpolder: Umweltministerin in Barbing

Gestern Abend hat in Barbing der „Hochwasserdialog vor Ort“ begonnen. Knapp 1.000 Bürger haben die Veranstaltung besucht. Die Pläne des bayerischen Umweltministeriums, Flutpolder in Eltheim und Wörthhof zu errichten, sind bei den Menschen auf viel Skepsis und Misstrauen gestoßen. Vor allem die Verschärfung der verbundenen Grundwasserproblematik bereitet ihnen Sorgen. Umweltministerin Ulrike Scharf verteidigte die Pläne aber. Die Polder dienen der Katastrophenverhinderung. Bei einem Jahrhunderthochwasser könnten sie geflutet und das Hochwasser eingedämmt werden.

JK/MF