Fischereiverband schlägt Alarm

Vergangenen Sonntag, den 22. September, ist der Welttag der Flüsse gewesen. Diesen Tag hat der Fischereiverband Oberpfalz zum Anlass genommen, um auf den verbesserungswürdigen Zustand der heimischen Gewässer hinzuweisen.

In Bayern sind nicht einmal 15 Prozent der Gewässer in „gutem“ oder „sehr gutem“ Zustand. Die gesamte Bundesrepublik schneidet schlechter ab. Hier sind es sogar weniger als 7 Prozent.  Grund dafür ist unter anderem der zurückgehende Fischbestand. Wegen fehlender Strukturen zum Laichen, Fischräuber, klimatische Veränderungen oder Einleiten von Abwässern kommt es zur immer weniger werdenden Fischvielfalt. Erst nach und nach gelangen auch andere Faktoren in den Fokus der Öffentlichkeit wie z.B. Mikroplastik- und Medikamenten-Verschmutzungen.

 

MWi