Fall Monika Frischholz: Suche wird mit Polizeitauchern fortgeführt

Nach den Grabungen Mitte April wird die Suche nach Monika Frischholz heute (13.05.19) fortgeführt. Seit den Morgenstunden sind Polizeitaucher in einem kleinen Gewässer in der Nähe von Waldkirch (Landkreis Neustadt an der Waldnaab) im Einsatz.

Heute setzt die Kriminalpolizeiinspektion Weiden die Suche nach dem Leichnam von Monika Frischholz fort. Seit etwa 09.00 Uhr ist sie an einem kleinen Gewässer nördlich der kleinen Ortschaft Waldkirch bei Flossenbürg im Einsatz.

Die Suche wird mit der Unterstützung von Polizeitauchern der Bayerischen Bereitschaftspolizei aus Nürnberg durchgeführt.

Die Ermittler der „EG Froschau“ überprüfen dort einen weiteren möglichen Ablageort der Leiche. In diesem Zusammenhang ist zu betonen, dass es für die Ermittler auch darum geht mögliche Ablageorte, welche sich durch die Ermittlungen ergeben haben, auch gegebenenfalls ausschließen zu können. Das Ergebnis der heutigen Taucharbeiten ist somit ergebnisoffen.

Nähere Erläuterungen der Erkenntnisse, welche zu den Taucharbeiten an diesem Ort geführt haben können mit Blick auf das laufende Verfahren nicht gegeben werden.

Die vom Bayerischen Landeskriminalamt ausgesetzte Belohnung für Mitteilungen, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, in Höhe von 10.000 Euro soll nach wie vor motivieren, Informationen an die Polizei weiter zu geben.
Die Belohnung wird nur unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt. Sie ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört, bestimmt.

Zeugen, die sich bis jetzt noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden um sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Mordes unter der Rufnummer 0961/401-291 gebeten. Jeglicher noch so kleiner Hinweis kann weiterhin für die Ermittler von großer Bedeutung sein.

 

 

Pressemitteilung PP Oberpfalz