Unfall auf der A3 – 11 Kilometer Stau

Im Stau dann ein weiterer Auffahrunfall um 12:12 Uhr zwischen den Anschlussstellen Wörth-Wiesent und Rosenhof, ebenfalls auf dem rechten Fahrstreifen. Diesmal bemerkte der 52-jährige Fahrer eines Hängerzuges mit slowakischer Zulassung zu spät die Verkehrsbehinderung vor ihm und fuhr deshalb auf den vor ihm anhaltenden in Slowenien zugelassenen Lkw auf. Der Fahrer des Hängerzuges war zunächst eingeklemmt, konnte aber schnell von anderen Verkehrsteilnehmern befreit werden. Beide Fahrer waren leicht verletzt und wurden vom Rettungsdienst ebenfalls in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert. Vorsorglich war auch ein Rettungshubschrauber zur Unfallstelle entsandt worden. Dieser wurde dann aber nicht benötigt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 100.000 Euro. Die Autobahn war Richtung Nürnberg gesperrt. Es wurde an der Anschlussstelle Wörth- Wiesent ausgeleitet. Gegen 13:20 Uhr konnte der Verkehr auf der linken Fahrspur an der Unfallstelle wieder vorbeigeleitet werden. Die Bergungsarbeiten dauern derzeit an. Momentan geht man davon aus, dass gegen 16:00 Uhr die Fahrbahn wieder frei befahrbar sein wird. Der Lkw war mit Gitterboxen beladen, die teilweise von der Ladungsfläche fielen.

Zeitweise bildeten sich bis zu 11 Kilometer Stau.

 

pm / SC