Mi., 20.07.2016 , 08:25 Uhr

Würzburg: Zwei Opfer weiter in Lebensgefahr

Nach der Terrorattacke auf Zugreisende in Würzburg sind zwei Menschen weiter in Lebensgefahr. Das teilte das Polizeipräsidium Unterfranken am Mittwochmorgen mit. Ein 17 Jahre alter Flüchtling hatte die beiden und drei weitere Menschen am Montagabend mit Axt und Messer attackiert. In einem Regionalzug verletzte er vier Mitglieder einer Familie aus Hongkong, auch eine Passantin, der er auf seiner Flucht begegnete, kam ins Krankenhaus. Kurze Zeit später wurde der junge Mann von Polizisten erschossen. Erkenntnissen der Ermittler zufolge hatte die Tat einen islamistischen Hintergrund.

dpa

Das könnte Dich auch interessieren

16.03.2026 Niederbayern und Oberpfalz: Kriminalstatistiken 2025 veröffentlicht Im Jahr 2025 ist die Kriminalität in Bayern weiter gesunken, auch in Niederbayern zeigt sich mit 39.731 registrierten Straftaten und der niedrigsten Häufigkeitszahl im Freistaat eine besonders positive Entwicklung – trotz steigender Zahlen bei Einbrüchen und Sexualdelikten. Auch in der Oberpfalz gibt es weniger Straftaten. 16.03.2026 Furth im Wald: Gesuchter 37-Jähriger im Zug aus Prag festgenommen Bei einer Grenzkontrolle im Einreisezug aus Prag hat die Bundespolizei bei Furth im Wald einen per Haftbefehl gesuchten 37-jährigen Tschechen festgenommen und später in die Justizvollzugsanstalt Nürnberg eingeliefert. 16.03.2026 Furth im Wald: Bundespolizei weist Afghanen an der Grenze zurück Die Bundespolizei hat am Freitagmorgen einen 28-jährigen Afghanen im Einreisezug aus Prag an der Grenze in Furth im Wald kontrolliert und wegen fehlender Reisedokumente nach Tschechien zurückgewiesen. 16.03.2026 Arnschwang: Brand in Austragshäusl in Nößwartling verursacht hohen Schaden In Arnschwang-Nößwartling ist am frühen Montagmorgen ein Austragshäusl in Brand geraten, mehrere Feuerwehren brachten das Feuer unter Kontrolle, verletzt wurde niemand, der Schaden liegt ersten Schätzungen zufolge im niedrigen sechsstelligen Bereich.