Bis zum Vormittag sind laut Wetterdienst bis 5 Zentimeter, gebietsweise um 10 Zentimeter, vor allem in Staulagen der Mittelgebirge auch unwetterartige Mengen bis 20 Zentimeter Neuschnee in sechs Stunden möglich. Besonders viel Schnee fällt in den Alpen: Hier sind bis Freitagvormittag 15 bis 30 Zentimeter, westlich des Inns in Staulagen teilweise auch um 40 Zentimeter möglich.
Das kann im Verkehr zu Problemen führen. Schnee und Regen fallen in Baden-Württemberg und Bayern teils auf gefrorene Böden – es besteht Glatteisgefahr, wie der DWD sagt.
Am Freitag lassen die Schneefälle nach und es wird verbreitet deutlich milder: «Im Nordosten leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 4, in Rheinnähe bis 8 Grad», so der DWD. Teils frühlingshaft zeigt sich das Wochenende: Am Samstag steigen die Höchstwerte im Westen und Südwesten auf 7 bis 13 Grad, nur im Nordosten bleibt es noch kühler. Am Sonntag klettern die Werte dann noch ein wenig höher.
dpa