Mo., 20.07.2015 , 08:45 Uhr

Wetter: Wechselhafte Woche steht bevor

Das Sommerwetter gibt sich auch in dieser Woche sehr sprunghaft und unbeständig. Bereits gestern gab es eine starke Zweiteilung im Land. Während es im Hamburg bei zahlreichen Schauern gerade mal 15 Grad warm wurde, kletterten die Temperaturen im Süden auf bis zu 32 Grad im Schatten. Dazwischen gab es lokal heftige Schauer und Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Seit etlichen Tagen ist es zudem drückend schwül.

„An diesem schwülen und wechselhaften Wetter wird sich auch in dieser Woche nichts ändern. Am Mittwoch können im Südwesten sogar vorübergehend wieder bis zu 35 Grad erreicht werden, doch schon am Donnerstag ist es wieder kühler mit Schauern und teils heftigen Gewittern. Der Achterbahn-Juli geht in die nächste Runde“ erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net (www.wetter.net).

Am Mittwoch kann es zudem wieder heftige Gewitter und auch Unwetter geben. Starkregen, Sturmböen und Hagel können auftreten. Die Entwicklung der kommenden Tage im Detail:

 

 

Ein stabiles Sommerhoch ist somit auch in den kommenden Tagen nicht in Sicht. Der wechselhafte Juli geht weiter und die Temperaturen bleiben dabei auf einem hohen Niveau. Bisher ist der Monat 3,7 Grad wärmer als im langjährigen Durchschnitt. Gefühlt ist der Monat allerdings wohl nicht so schön ausgefallen, denn er war sehr wechselhaft und brachte oft Unwetter und besonders eine drückende schwüle Luftmasse. Die hat vielen Menschen zu schaffen gemacht und wird es auch weiterhin tun.

„Insgesamt kann man die Wetterlage auch mit dem Stichwort tropisch umschreiben. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr, teilweise auch extrem hoch und dadurch ist es so drückend schwül wie in den Tropen“ erklärt Wetterexperte Jung. Daran wird sich in dieser Woche nichts ändern.

Pressemitteilung wetter.net/MF

Das könnte Dich auch interessieren

22.10.2026 Politik: Klingbeil lehnt Änderung des Finanzausgleichs ab Finanzminister Lars Klingbeil hält nichts davon, Länder mit AfD- oder Linke-Regierung vom Länderfinanzausgleich abzuschneiden. Das sagte der SPD-Chef in Berlin.   Klingbeil lehnt Konsequenzen für Länder ab «Ich habe Probleme damit, Ländern zu sagen, ihr habt aus unserer Sicht falsch gewählt und deswegen gibt es Konsequenzen», sagte Klingbeil in Berlin. Sollten sich Landesregierungen nicht an 22.10.2026 Niederbayern: Vermehrte Anrufe von Telefonbetrügern im Bereich Passau, Landshut und Straubing Seit heute Mittag verzeichnet die Einsatzzentrale des PP Niederbayern insbesondere im Raum Passau, Landshut und Straubing sog. „Schockanrufe“. Es ist nicht auszuschließen, dass weitere Teile Niederbayerns im Laufe des Tages von den Anrufen betroffen sein könnten. Mit „Schockanrufen“ versuchen sie die Angerufenen zur Herausgabe von Bargeld und Wertsachen zu bringen. Sie geben z. B. unter 22.10.2026 Umfrage: Viele Bayern sehen KI skeptisch Viele Menschen in Bayern sehen Künstliche Intelligenz einer neuen Umfrage zufolge eher skeptisch. 38 Prozent erwarten, dass KI das Leben der Menschen in den kommenden Jahren verschlechtern wird. Nur 27 Prozent gehen von einer Verbesserung aus, 35 Prozent sind unentschieden. Umfrage von Civey im Auftrag des Genossenschaftsverbands Das Ergebnis stammt aus einer Erhebung des Instituts 22.10.2026 Heute Abend im Programm