Nach vorläufigen Angaben der Polizei wurden im Januar 31.072 Unfälle registriert. Das sind 6,8 Prozent mehr als im Januar 2025. Gleichzeitig sank jedoch die Zahl der Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, deutlich.Weniger Unfälle mit Personenschaden
In 2.514 Fällen kamen Personen zu Schaden. Das entspricht einem Rückgang um 12,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Auch die Zahl der Verunglückten ging zurück. Insgesamt wurden 3.389 Menschen bei Verkehrsunfällen verletzt oder getötet – ein Minus von 10,9 Prozent.
Besonders stark zeigt sich der Rückgang bei den Todesopfern:
Im Januar 2026 kamen 22 Verkehrsteilnehmer ums Leben. Im Januar 2025 waren es noch 33. Das entspricht einer Abnahme um 33,3 Prozent.
Auch bei den Verletzten meldet das Landesamt sinkende Zahlen. Insgesamt wurden 3.367 Menschen verletzt, darunter
Anders sieht es bei Unfällen ohne verletzte Personen aus. In 28.558 Fällen blieb es bei Sachschäden – ein Anstieg um 8,9 Prozent gegenüber Januar 2025.
Der Großteil dieser Fälle waren sogenannte Bagatellschäden. Sie machten mit 27.436 Fällen rund 96,1 Prozent der Sachschadensunfälle aus.
Zudem registrierte die Polizei 101 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel. Auch hier ist ein Rückgang zu verzeichnen – um 32,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
PM Bayerisches Landesamt für Statistik / TVA Onlineredaktion