Do., 02.10.2014 , 16:49 Uhr

Videobotschaft von Oberbürgermeister Wolbergs zur bevorstehenden Ankunft von Flüchtlingen in Regensburg

In einer Videobotschaft zur bevorstehenden Ankunft von Flüchtlingen bittet Oberbürgermeister Joachim Wolbergs die Bürgerinnen und Bürger darum, die von Leid, Verfolgung und Furcht um ihr Leben gezeichneten Menschen in Regensburg willkommen zu heißen.

Die Stadt wurde darüber unterrichtet, dass in den kommenden Wochen und Monaten immer wieder kleinere Gruppen von Flüchtlingen in Regensburg eintreffen werden. Die erste Gruppe wird am Montag, 6. Oktober 2014, erwartet. „Wir sind richtig gut darauf vorbereitet“, betont Wolbergs. Die Videobotschaft ist ab sofort auf der Startseite von www.regensburg.de zu sehen.

Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Ankunft von Flüchtlingen hat OB Wolbergs am Abend des 6. Oktober 2014 Vertreter der Wohlfahrtsverbände und Kirchen sowie von Vereinen und städtischen Dienststellen zu einer gemeinsamen Runde eingeladen, in der Details des weiteren Vorgehens besprochen werden.

 

Das könnte Dich auch interessieren

10.03.2026 München/Regensburg: Erneuter Prozess gegen Regensburger Ex-OB Wolbergs Im Jahr 2016 sind die Ermittlungen gegen den damaligen Regensburger OB Wolbergs bekanntgeworden. Bis heute ist der Fall nicht abgeschlossen. Nun beginnt die Neuauflage eines Prozesses in München. 10.03.2026 Aufbau für RE.LIGHT: Sperrung in der Obermünsterstraße Für das Lichtkunstfestival RE.LIGHT wird die Obermünsterstraße teilweise ab Mittwoch bis zum 22. März gesperrt. 10.03.2026 Trainer Michael Wimmer verlässt den SSV Jahn Michael Wimmer verlässt auf eigenen Wunsch den SSV Jahn Regensburg. Der Vertrag mit dem Chef-Trainer wird in beiderseitigem Einvernehmen mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Der 45-Jährige nimmt eine neue Herausforderung an und schließt sich dem Zweitligisten Holstein Kiel als Co-Trainer an. 10.03.2026 Regensburg: Neunjähriger bringt gefundenes Geld zur Polizei Gleich in drei Fällen haben ehrliche Finder am gestrigen Tag Bargeld bei der Polizei abgegeben. Besonders bemerkenswert: Der jüngste Finder ist erst neun Jahre alt.