Ein 77-jähriger Patient hat am Sonntagvormittag unbemerkt die Universitätsklinik in Ulm verlassen und ist mit dem Zug nach Regensburg gefahren. Weil für den stark verwirrten Mann akute Lebensgefahr bestand, nahm ihn die Bundespolizei am Hauptbahnhof in Schutzgewahrsam.
Bundespolizei erwartet Patienten am Bahnhof
Gegen 8.30 Uhr informierte die Bundespolizei in Ulm die Kollegen in Regensburg. Der 77-Jährige war in eine Regionalbahn nach Regensburg gestiegen. Wegen eines Venenzugangs am Hals bestand die Gefahr, dass er diesen unkontrolliert herausziehen könnte.
Bei der Ankunft am Regensburger Hauptbahnhof fanden Bundespolizisten den Mann und riefen einen Rettungswagen.
Patient kommt ins Krankenhaus
Der Rettungsdienst brachte den 77-Jährigen zunächst in ein Regensburger Klinikum. Von dort soll er wieder nach Ulm verlegt werden.
Bundespolizei/JM