Mo., 17.06.2019 , 13:02 Uhr

Untertraubenbach: Endlich gut besuchtes Schwalbenhaus!

In Untertraubenbach im Landkreis Cham stand ein altes Haus, an dessen Mauern ganz viele Schwalben gebrütet haben (siehe Bild oben). Das Haus musste weg – und mit ihnen die Schwalbennestern. Die Stadt Cham und der LBV wollten es den Schwalben aber so einfach wie möglich machen, um doch wieder dort brüten zu können. So ist der Abstand vom neuen Haus zur Straße gleich, genauso wie die Neigung des Dachstuhls und wie grob der Putz ist.

Leider sah es lange Zeit so aus, als würden die Schwalben die neuen Nester nicht annehmen, wir haben berichtet:

 

Heute kam jedoch die gute Nachricht vom LBV Cham:

Mittlerweile hat sich eine erfolgreiche Hausbesetzung eingestellt.

 

Bald werden Sie auch bei uns im Programm auf TVA einen Beitrag dazu sehen.

 

Das könnte Dich auch interessieren

17.03.2026 Ostbayern: Zwei Autodiebstähle in einer Nacht - Ein Wagen nach Unfall gefunden In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden in Deining und in Velburg je ein Auto gestohlen. Eines der Autos wurde später nach einem Verkehrsunfall in Bad Kötzting gefunden. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise. 16.03.2026 Furth im Wald: Gesuchter 37-Jähriger im Zug aus Prag festgenommen Bei einer Grenzkontrolle im Einreisezug aus Prag hat die Bundespolizei bei Furth im Wald einen per Haftbefehl gesuchten 37-jährigen Tschechen festgenommen und später in die Justizvollzugsanstalt Nürnberg eingeliefert. 16.03.2026 Furth im Wald: Bundespolizei weist Afghanen an der Grenze zurück Die Bundespolizei hat am Freitagmorgen einen 28-jährigen Afghanen im Einreisezug aus Prag an der Grenze in Furth im Wald kontrolliert und wegen fehlender Reisedokumente nach Tschechien zurückgewiesen. 16.03.2026 Arnschwang: Brand in Austragshäusl in Nößwartling verursacht hohen Schaden In Arnschwang-Nößwartling ist am frühen Montagmorgen ein Austragshäusl in Brand geraten, mehrere Feuerwehren brachten das Feuer unter Kontrolle, verletzt wurde niemand, der Schaden liegt ersten Schätzungen zufolge im niedrigen sechsstelligen Bereich.