Mi., 09.03.2022 , 19:05 Uhr

Ukraine-Krieg: Malteser aus Bayern fahren nach Polen

Die Malteser in Bayern wollen sich einen Überblick über die Lage im Ukraine-Krieg verschaffen und fahren nach Polen. Mit dabei sind auch niederbayerische Malteser.

Die Hilfsbereitschaft und Unterstützung für die Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine sind weiter hoch. 

Am heutigen Mittwoch, 9. März 2022, startet nun eine Erkundungseinheit der Malteser aus Bayern nach Polen. Mit dabei: Thomas Settele , ein langjähriger, erfahrener Malteser aus Niederbayern.

Im Auftrag von Malteser International und der Einsatzleitung der Malteser Deutschland für den Ukraineeinsatz werden die gut ausgebildeten Helferinnen und Helfer sich ein Bild von der Lage vor Ort machen.

„Unsere Aufgabe ist die Erkundung und Lagefeststellung“, erklärt Thomas Settele, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Malteser Niederaichbach, der mit im Team dabei ist, den Auftrag. „Am Ende haben wir dann ein genaues Bild von dem Unterstützungsbedarf, der Flüchtlingssituation, dem Bedarf an Sanitäts- und Betreuungsdiensten, sowie der benötigten Logistik“, ergänzt er.

Diese Infos sind wichtig, „damit wir unsere Hilfeleistungen in den kommenden Tagen und Wochen zielgerichtet, schnell und unkompliziert koordinieren können.“ 

 

Die sechs Helfer aus ganz Bayern sind heute um 10:00 Uhr am Bayerischen Zentrum für besondere Einsatzlagen in Windischeschenbach gestartet. Vor Ort werden sie sich mit ihren Ansprechpartnern von Malteser International und lokalen Maltesereinheiten treffen. Insgesamt wird die Erkundungseinheit eine Woche in Polen bleiben und das Lagebild regelmäßig an die Zentrale liefern.

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Malteser / MB

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