Di., 20.05.2025 , 13:29 Uhr

Theresa Lettl bleibt bei den Bunkerladies

Vor dem letzten Saisonspiel beim HSV Solingen-Gräfrath kann der ESV 1927 Regensburg eine weitere erfreuliche Personalie verkünden: Linkshänderin Theresa Lettl trägt weiter das Bunkerladies-Trikot, Die von allen nur „Resi“ genannte Oberbayerin wird damit in ihre vierte Saison an der Donau gehen.

Die Pressemitteilung:

„Resi ist ein wichtiger Faktor für uns. Sie kann mehrere Positionen bekleiden und ist zu einer absoluten Führungsspielerin geworden. Sie ist quasi unverzichtbar und wird auch in der kommenden Saison eine wichtige Rolle einnehmen. Deshalb sind wir riesig froh, dass sie bei den Bunkerladies bleibt“, sagt ESV-Trainer Bernhard Goldbach.

„Ich freue mich sehr, meinen Vertrag verlängert zu haben. Der Verein, die Fans und das Team – hier stimmt das Umfeld, der Zusammenhalt und die Leidenschaft für Handball. Ich bin bereit, weiterhin alles für den ESV zu geben und mit der Mannschaft die nächsten Herausforderungen anzugehen“, sagt Theresa Lettl. Die 23-Jährige (Jahrgang 2001), die ihr Sonderpädagogik-Lehramtsstudium kürzlich abgeschlossen hat, blickt auf die Spielzeit 2025/26 voraus. „Ich bin mir sicher, dass wir noch viele Erfolge gemeinsam erzielen können und zusammen die nächsten Entwicklungsschritte machen werden.“

Theresa Lettl stammt aus einer echten Handballer-Familie und kam 2022 von ihrem Heimatverein TSV EBE Forst United in die Domstadt. In ihrer Zweitliga-Debütsaison gelangen ihr 44/2 Tore in 27 Partien. In der abgelaufenen Runde waren es bereits 57/1 Tore in 27 Begegnungen für die vornehmlich im rechten Rückraum und auf Rechtsaußen eingesetzte Linkshänderin. Die Entwicklung ging In der aktuellen Saison 2024/25 weiter nach oben: Obwohl durch einen Fingerbruch einige Spiele zum Zusehen verdammt, verbuchte sie 68/13 Tore in bislang 25 Partien.

„Resi hat eine sehr positive Art und ist eine echte Kämpferin. Es ist beeindruckend, wie sie in der Vergangenheit Leistungshandball, Studium und die Pendelei unter einen Hut gebracht und sich trotzdem enorm verbessert hat“, sagt der Sportliche Leiter Robert Torunsky. „Ich traue ihr mit reduziertem Stresslevel und größerer Erfahrung noch mehr zu und freue mich auf das, was noch kommt.“

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