Di., 28.05.2013 , 13:20 Uhr

Straubing: Toter lag inmitten von Schlangen

Keinen alltäglichen Einsatz hatten gestern Nachmittag Rettungskräfte in Straubing. In einem Haus, im Stadt Norden, fanden sie einen toten Mann. Er lag inmitten von über 40 herumkriechenden Schlangen. Darunter vier Pythons und eine Anakonda mit einer Länge von acht Metern. Der 40-Jährige wurde seit einer Woche vermisst. Sein Arbeitgeber hatte die Polizei informiert, weil er nicht zur Arbeit kam. Wie der Mann ums Leben kam, ist noch unklar. Ein Fremdverschulden schließt die Polizei aber aus. Um die Reptilien kümmern sich derzeit Mitarbeiter des Straubinger Tierparks, sowie eine Auffangstation für Reptilien in München.

RH

einsatz mann schlangen straubing toter vermisst

Das könnte Dich auch interessieren

10.07.2026 Regensburg: Plädoyers in Prozess um Axtangriff in ICE Nach dem Axtangriff in einem ICE durch Niederbayern haben Staatsanwaltschaft, Verteidigung und Nebenklage ihre Plädoyers vor dem Landgericht Regensburg gehalten. Alle Verfahrensbeteiligten sprechen sich dafür aus, den Beschuldigten dauerhaft in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen. Das Urteil soll am 20. Juli fallen. Unterbringung in der Psychiatrie gefordert Dem 21-Jährigen werden versuchter Totschlag sowie gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. 09.07.2026 Niederbayern: Polizei startet Schwerpunktwochen gegen Ablenkung am Steuer Ablenkung am Steuer zählt inzwischen zu den wichtigsten Ursachen für Verkehrsunfälle. Deshalb startet das Polizeipräsidium Niederbayern ab Montag, 13. Juli 2026, eine niederbayernweite Schwerpunktwoche mit verstärkten Verkehrskontrollen. Ziel ist es, Verkehrsteilnehmer für die Gefahren von Unaufmerksamkeit zu sensibilisieren und die Zahl der Unfälle zu reduzieren.   Unfälle durch Ablenkung nehmen deutlich zu Moderne Technik wie 21.05.2026 Niederbayern: Luftbeobachtungsflüge wegen Waldbrandgefahr Da für das kommende Pfingstwochenende in weiten Teilen Niederbayerns zunehmend hohe Temperaturen und kein Niederschlag vorhergesagt werden, steigt auch wieder die Waldbrandgefahr. 14.02.2026 Bayern: 95 Millionen Euro Hochwasserhilfe von der EU Bayern hat nach dem verheerenden Hochwasser im Juni 2024 rund 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds erhalten. Das bestätigte eine Sprecherin des Finanzministeriums auf dpa-Anfrage. Zuvor hatte die „Augsburger Allgemeine“ darüber berichtet. Den Antrag auf die europäischen Hilfen hatte der Freistaat gemeinsam mit Baden-Württemberg gestellt. 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds Mit den