Do., 10.03.2016 , 15:04 Uhr

Steinerne Brücke: Behelfssteg wird abgebaut

Ab heute (10. März) wird der Abbau des Behelfsstegs bei Stadtamhof fortgesetzt – Der Abbau wird in den kommenden Wochen tageweise weitergeführt und fertiggestellt.

Seit heute Vormittag wird der Abbau des nicht mehr benötigten Behelfsstegs bei Stadtamhof fortgesetzt. Die Arbeiten werden mit einem Kran vom nördlichen Brückenbasar aus durchgeführt. Der Zugang zur Steinernen Brücke bleibt dabei geöffnet.

Der Abbau wird in den kommenden Wochen tageweise weitergeführt und fertiggestellt.

Pressemitteilung Stadt Regensburg/MF

Das könnte Dich auch interessieren

22.09.2026 SSV Jahn: Kapitän Felix Strauss fällt mehrere Monate aus Der Jahn Kapitän hatte sich die Verletzung zu Beginn der zweiten Halbzeit im Auswärtsspiel am Samstag in Stuttgart zugezogen und war in der 52. Minute ausgewechselt worden. Eingehendere Untersuchungen am Dienstag ergaben eine Kreuzband- und Meniskusverletzung im rechten Knie. Er wird sich einer Operation unterziehen müssen. Text: SSV Jahn 22.09.2026 Bayern: Herzschwäche tritt regional sehr unterschiedlich auf Der Anteil der Menschen mit Herzschwäche unterscheidet sich in Bayern deutlich von Region zu Region. Besonders in Nordbayern und Ostbayern werden viele Patienten wegen Herzinsuffizienz behandelt. Das zeigen Daten aus dem „Gesundheitsatlas Deutschland“ der AOK. Oberfranken mit höchstem Anteil Für das Jahr 2024 weist Oberbayern mit 4,3 Prozent den niedrigsten Anteil an Erkrankten über 30 22.09.2026 Bayern: Mehr Gurtverstöße bei Polizeikontrollen zum Schuljahresbeginn Bei einer landesweiten Kontrollaktion zum Schuljahresbeginn hat die Bayerische Polizei mehr Verstöße gegen die Gurtpflicht festgestellt als im Vorjahr. Vom 15. bis 18. September 2026 kontrollierten die Beamten verstärkt, ob Autofahrer und Mitfahrer angeschnallt und Kinder ordnungsgemäß gesichert waren.   Mehr als 1.000 Gurtverstöße festgestellt Insgesamt registrierte die Bayerische Polizei 1.082 Gurtverstöße. Im Vorjahr waren 22.09.2026 Bayern: Reaktion auf Pisa-Ergebnisse - mehr Mathe, Deutsch und Sport Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sorgt sich angesichts der jüngsten Pisa-Ergebnisse um die langfristige Innovationsfähigkeit des Freistaats. Bei einer CSU-Fraktionsklausur in Kloster Banz bei Bad Staffelstein sprach Söder von einem «Pisa-Schock». Die Ergebnisse werfen für ihn die Frage auf, ob Bayern auch in einigen Jahren noch genügend qualifizierte Köpfe haben wird, um seine Innovationskraft zu