Do., 15.02.2018 , 11:53 Uhr

SSV Jahn: Sebastian Nachreiner bleibt bis 2020

Der SSV Jahn Regensburg plant für die Zukunft und kann dabei weiter auf einen wichtigen Eckpfeiler bauen. Innenverteidiger Sebastian Nachreiner hat seinen auslaufenden Vertrag beim Zweitligisten bis zum 30. Juni 2020 verlängert. Am Ende des neuen Arbeitspapiers wird Nachreiner seine zehnte Saison im Jahn-Trikot absolviert haben.

Hier die Pressemitteilung des SSV Jahn Regensburg:

Vor siebeneinhalb Jahren bestritt Sebastian Nachreiner im altehrwürdigen Jahnstadion sein Heimdebüt für den SSV. Gegner am 18.09.2010 war der 1. FC Heidenheim. Wenige Tage nach dem jüngsten Aufeinandertreffen mit den Brenzstädtern verlängerte der 29-Jährige nun seinen Vertrag um weitere zwei Jahre. Ein wichtiger Baustein, wie Jahn Geschäftsführer Profifußball Christian Keller betont: „Sebastian ist sportlich und menschlich eine zentrale Säule unserer Mannschaft. Mit seinen Leistungen auf konstant hohem Niveau hat er einen maßgeblichen Anteil an unserem Aufstieg in die 2. Bundesliga und dem bis dato sehr guten Verlauf der aktuellen Spielzeit. Mich freut es deshalb auch besonders, dass er nun mehr und mehr die gebührende öffentliche Anerkennung für seine seit Jahren her-ausragenden Leistungen erfährt.“
Sein Profidebüt gab Sebastian Nachreiner, der von Fans und Mannschaftskollegen „Wastl“ genannt wird, bereits eine Woche vor dem angesprochenen Duell mit dem 1. FC Heidenheim am 7. Spieltag der Drittliga-Saison 2010/11 gegen den FC Carl-Zeiss Jena. Seither lief der Innenverteidiger in 178 Liga-, DFB-Pokal- und Relegations-Partien für den SSV auf. Zwischenzeitlich hatten ihn langwierige Verletzungen zurückgeworfen, doch bei den größten Erfolgen der jüngeren Klubgeschichte gehörte Nachreiner stets zu den absoluten Leistungsträgern. Dies gilt auch für die aktuelle Spielzeit, in der er nur beim Auswärtsspiel in Düsseldorf nicht eingesetzt wurde und bei 20 der übrigen 21 Partien in der Startelf stand.
Mit mittlerweile 51 Einsätzen ist Nachreiner übrigens der Rekordspieler des Jahn in der 2. Bundesliga. Dass er dem SSV auch über seine achte Spielzeit hinaus erhalten bleiben wird, war für den Verteidiger schnell klar: „Der Jahn ist meine fußballerische Heimat. Ich habe hier schon viel erleben dürfen und den Verein ins Herz geschlossen. Ich freue mich deshalb auf die nächsten zwei Jahre.“ Dabei hofft der Niederbayer auf weitere positive Erlebnisse. „Wir wollen in dieser Saison unbedingt den Klassenerhalt schaffen und den Jahn möglichst auch dauerhaft in der 2. Liga etablieren. Es wartet noch viel harte Arbeit auf uns, aber bei diesen ehrgeizigen Zielen will ich weiter mit anpacken.“

 

Quelle: Pressemitteilung SSV Jahn Regensburg

Das könnte Dich auch interessieren

25.05.2026 Frauenberg: Dachstuhlbrand vermutlich durch PV-Anlage ausgelöst Feuerwehr zu Dachstuhlbrand in Frauenberg alarmiert Die Feuerwehr wurde am Nachmittag zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in Frauenberg alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen vor Ort soll der Brand im Bereich der auf dem Dach installierten PV-Anlage entstanden sein und sich anschließend auf das Dach ausgebreitet haben. Einsatzkräfte hatten Feuer schnell unter Kontrolle Die angerückten Einsatzkräfte konnten den 25.05.2026 Cham: E-Bike im Bereich des Bahnhofs gefunden E-Bike in Cham aufgefunden Das E-Bike wurde im Bereich des Chamer Bahnhofs entdeckt. Bisher konnte noch nicht geklärt werden, ob das Fahrrad möglicherweise an anderer Stelle entwendet wurde oder aus einem anderen Grund dort zurückgelassen wurde. Besitzer soll sich bei der Polizei Cham melden Der Eigentümer des E-Bikes wird gebeten, sich bei der Polizei Cham 25.05.2026 Regensburg: Wichtige Sperrungen am Autobahnkreuz Ende Mai Autofahrer müssen in den nächsten Wochen wieder Geduld mitbringen, wenn sie auf der A3 oder der A93 unterwegs sind. 25.05.2026 Neustadt a. d. Donau: Polizei registriert mehrere Vorfälle auf dem Pfingstvolksfest Streit endet mit Körperverletzung auf dem Pfingstvolksfest Gegen Mitternacht kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung und gegenseitigen Beleidigungen zwischen zwei 17-jährigen Deutschen. Nachdem beide das Festzelt verlassen hatten, schlug einer der Jugendlichen dem anderen mit der flachen Hand ins Gesicht. Im Anschluss suchten beide selbst die Polizei auf und meldeten den Vorfall. Der Geschädigte