Di., 06.06.2017 , 17:15 Uhr

SSV Jahn Regensburg verpflichtet Jonas Nietfeld vom FSV Zwickau

Der SSV Jahn Regensburg sichert sich die Dienste von Jonas Nietfeld (23). Der Mittelstürmer, der seine Fußballschuhe in der abgelaufenen Saison für den FSV Zwickau schnürte, unterschreibt einen Zweijahresvertrag bis zum 30.06.2019.
Die Personalplanungen für die kommende Spielzeit laufen weiter auf Hochtouren: Mit Jonas Nietfeld kann der SSV Jahn einen weiteren Neuzugang präsentieren, der die Offensive des Aufsteigers verstärken soll. Christian Keller, Geschäftsführer Profifußball des SSV Jahn, traut dem 23-Jährigen einiges zu: „Jonas ist ein junger, moderner Stürmer, dem wir den Entwicklungssprung auf Zweitliganiveau zutrauen. Neben seinen offensiven Qualitäten hat Jonas vor allem auch in der Arbeit gegen den Ball seine Stärken. Damit passt er sehr gut zu unserer Spielphilosophie.“
Nietfeld absolvierte seine fußballerische Ausbildung beim SSV Pennigsehl, ehe er im Alter von 15 Jahren zu Hannover 96 wechselte. Über das Nachwuchsleistungszentrum der Niedersachsen ging die Reise des gebürtigen Mindeners weiter nach Erfurt. Für den FC Rot-Weiß absolvierte er 48 Spiele in der A-Junioren Bundesliga und bewies dabei durch 24 Treffer und 13 Vorlagen schon früh seine Torgefahr. Im August 2012 feierte Nietfeld im Erfurter Trikot schließlich sein Debüt in der 3. Liga, dem 32 weitere Profispiele für die Thüringer folgen sollten. Zwei Jahre später zog es ihn zur zweiten Mannschaft des FC Schalke 04, für die er in der Regionalliga West stürmte. Zur Saison 2015/16 wechselte Nietfeld in die Regionalliga Nordost zum FSV Zwickau. Mit 15 Treffern war er einer der hauptverantwortlichen Akteure für den Aufstieg der Sachsen in die 3. Liga. Auch dort gehörte er weiterhin zu den Leistungsträgern und schoss in 33 Spielen sechs Tore und bereitete drei weitere Treffer vor.
Beim SSV Jahn will Nietfeld sofort voll angreifen. „Ich werde mein Bestes geben, um der Mannschaft im Kampf um den Klassenerhalt zu helfen“, erklärt der 23-Jährige. „Der Jahn war in der vergangenen Saison eine Einheit. Auch in der kommenden Spielzeit muss wieder jeder für jeden kämpfen, damit wir in der 2. Bundesliga zusammen erfolgreich sein können“, so Nietfeld weiter.

 

 

PM/CS

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