Mi., 08.03.2017 , 08:57 Uhr

Spendenermittlungen: Wochenblatt-Journalist steht im Fokus

Die Staatsanwaltschaft Regensburg ermittelt im Zuge der mutmaßlichen Spendenaffäre jetzt auch gegen den Regensburger Journalisten Christian Eckl. Zunächst hatte nur ein Strafbefehl gegen Eckl vorgelegen. Dieser bezieht sich auf einen Kommentar im Regensburger Wochenblatt zum Rückzug der Stadträtin Tina Lorenz aus der Koalition. Wie Eckl außerdem bekannt gab, ermittelt die Staatsanwaltschaft mittlerweile wegen Bestechung des Oberbürgermeisters gegen ihn. Der Journalist sei in Telefonaten mit OB Wolbergs abgehört worden. Und daraus hätte sich ergeben, „dass der Oberbürgermeister im Gegenzug für die Herausgabe von Unterlagen mit positiver Berichterstattung“ bestochen worden sein soll, zitiert Eckl den leitenden Polizeihauptkommissar. Mehr zum Thema sehen Sie heute Abend im TVA Journal.

 

LH

Das könnte Dich auch interessieren

19.08.2025 Verfahren gegen Ex-OB Joachim Wolbergs in München wohl erst im Frühjahr 2026 Ursprünglich war der Prozessstart bereits für Februar 2025 vorgesehen, dann auf September verlegt worden. Nun sollen auch diese Termine nicht gehalten werden können. Weitere Verschiebung wegen vorrangiger Haftsachen Wie eine Gerichtssprecherin der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mitteilte, plant die zuständige Kammer derzeit eine Verhandlung im Frühjahr 2026. Konkrete Termine stünden noch nicht fest. Die für den 16.04.2026 Vier Abgänge: Zwei Torhüter und zwei Stürmer verlassen die Eisbären Tschüss Eisbären: Die Goalies Konrad Fiedler und Cole Danielsmeier und die Angreifer Lukas Krieger und Matěj Leden verabschieden sich von den Eisbären. 16.04.2026 12-jährige Afina-Adel R. aus Regensburg vermisst 16.04.2026 Ostbayern: Bilanz nach Blitzmarathon 2026 Nach 24 Stunden intensiver Geschwindigkeitskontrollen ist der Blitzmarathon 2026 in der Oberpfalz am 16. April um 6 Uhr zu Ende gegangen. Nun hat die Polizei ihre Bilanz vorgestellt. Ziel der Aktion war es, auf die Gefahren von überhöhter Geschwindigkeit aufmerksam zu machen und schwere Verkehrsunfälle langfristig zu reduzieren. Auch in der Oberpfalz: Geschwindigkeit bleibt Unfallursache