Mi., 19.04.2017 , 13:27 Uhr

Sebastian Nachreiner bleibt dem SSV Jahn erhalten

Sebastian Nachreiner (28) bleibt dem SSV Jahn Regensburg auch in der kommenden Saison erhalten. Der Innenverteidiger verlängert seinen Vertrag bis zum 30.06.2018.

Mit Sebastian Nachreiner steht ein weiterer Leistungsträger des SSV auch in der kommenden Saison im Kader der Jahn Profis. „Seit Sebastian vergangenen November nach seiner langen Verletzungsodyssee in unsere Mannschaft zurückgekehrt ist, zeigt er eindrucksvoll, warum wir ihn zuvor so schmerzlich vermisst haben. Mit seinen konstant starken Auftritten hat er wesentlichen Anteil an der positiven Gesamtentwicklung unserer Mannschaft. Ich freue mich deshalb sehr darüber, dass er auch über die laufende Saison hinaus für den Jahn auflaufen wird“, bewertet Christian Keller, Geschäftsführer Profifußball des SSV Jahn, die Verlängerung am Rande der Vertragsunterschrift.
Der gebürtige Niederbayer Nachreiner verpasste den Saisonstart aufgrund einer Außenbandverletzung im Knie und gab erst im vergangenen Herbst sein Comeback. Seit dem Heimspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden absolvierte der Innenverteidiger 17 Partien und trug in dieser Zeit maßgeblich zur Stabilisation der Jahn Defensive bei. Er verpasste lediglich zwei Spiele, stand ansonsten stets in der Startaufstellung und wurde lediglich in einer Partie ausgewechselt. Beim Auswärtsspiel am kommenden Samstag in Wiesbaden steht der Defensivakteur nun sogar vor seinem 150. Pflichtspiel für die Jahnelf.
Nachreiner war im Sommer 2010 aus Dingolfing zum SSV Jahn gewechselt. 2017/18 geht er bereits in seine achte Jahn Saison. Er ist damit hinter Oli Hein der dienstälteste Akteur der Jahnelf: „Ich bin inzwischen so lange beim Jahn und habe hier viele Höhen und Tiefen erlebt. Man kann definitiv sagen, dass der SSV meine sportliche Heimat geworden ist. Der ganze Verein ist mir sehr ans Herz gewachsen“, sagt Nachreiner dazu. Der Zukunft sieht der 28-Jährige positiv entgegen: „Ich freue mich einfach, dass ich wieder gesund bin und dass es für die Mannschaft, aber auch für mich persönlich, wieder richtig gut läuft. So darf es gerne weitergehen.“

 

Weniger gute Nachrichten gibt es allerdings von Verteidiger Alexander Nandzik.

 

PM/LH

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