Fr., 15.02.2013 , 12:01 Uhr

REWAG: Strompreise steigen um 6 Prozent

Zum 1. April 2013 steigen die Preise für rewario-Strom um circa 6 Prozent. Die REWAG begründet den Preisanstieg mit dem Anstieg von Steuern und Abgaben in Zusammenhang mit der Energiewende. So sei die EEG-Umlage über die Erwartungen hinaus zum Jahreswechsel von 3,5 Cent auf 5,27 Cent pro KWh gestiegen. Aber auch andere Preisbestandteile wie zum Beispiel die Netznutzungsgebühr seien in eine Höhe gestiegen, die selbst für Experten nicht vorhersehbar gewesen wäre, so der REWAG- Vorstandsvorsitzende Norbert Breidenbach. Auch gäbe es eine neue Offshore- Haftungsumlage. Ein Musterhaushalt mit einem Stromverbrauch von 1.500 Kilowattstunden (kWh) zahlt ab April pro Monat 1,93 Euro brutto mehr. Ein Musterhaus mit einem Verbrauch von 3.500 kWh muss 4,51 Euro pro Monat mehr hinblättern.

JE, 15.02.2013

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Regensburg: Tag der Archive 2026 am 6. und 7. März Unter dem bundesweiten Motto „Alte Heimat – Neue Heimat“ öffnen staatliche, kommunale, kirchliche und private Archive ihre Türen und gewähren Einblicke in ihre Arbeit und Bestände. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Angebot mit Führungen, Präsentationen und Vorträgen. Führungen am 6. März: Spitalarchiv, Universitätsarchiv und Fürst Thurn und Taxis Zentralarchiv Am Freitag, 6. März 2026, 03.03.2026 Regensburg: Jeder zehnte Arbeitnehmer suchtgefährdet – Caritas setzt klares Zeichen In Deutschland gilt jeder zehnte Arbeitnehmer als suchtgefährdet. Suchtprobleme machen damit auch vor Werkstoren und Bürotüren nicht halt. Die Folgen sind spürbar: mehr Fehlzeiten, mehr Arbeitsunfälle und sogar Frühverrentungen. Der bundesweite wirtschaftliche Schaden liegt laut Deutscher Hauptstelle für Suchtfragen bei über 30 Milliarden Euro . Bei der Fachambulanz für Suchtprobleme im Caritasverband Regensburg ist nun 23.02.2026 Bayern: Exporte steigen 2025 leicht Bayerns exportabhängige Industrie hat sich im Jahr 2025 trotz schwieriger Bedingungen behauptet. Wie das Statistische Landesamt mitteilte, stiegen die weltweiten Ausfuhren um 0,9 Prozent auf knapp 227 Milliarden Euro. Gleichzeitig legten auch die Importe um 0,9 Prozent auf 229,3 Milliarden Euro zu. Damit bleibt es bei einem – wenn auch vergleichsweise kleinen – Handelsdefizit. Besonders 23.02.2026 75 Jahre Krones: Vom Neutraublinger Handwerksbetrieb zum globalen Technologiepartner