So., 17.01.2016 , 10:46 Uhr

Riedenburger Brauhaus bei "Grüner Woche" in Berlin ausgezeichnet

Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin zeichnete heute der LVÖ-Vorsitzende Josef Wetzstein gemeinsam mit dem Bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die 10 besten bayerischen Bio-Produkte in den Kategorien Gold, Silber, Bronze und Innovation aus. „Bereits zum vierten Mal schafft die LVÖ Bayern mit dem Wettbewerb Aufmerksamkeit für hochwertige bayerische Bio-Produkte, die in besonderer Weise Geschmack, Regionalität und Nachhaltigkeit verbinden“, betont der LVÖ-Vorsitzende Josef Wetzstein begeistert. „Der Wettbewerb unterstreicht die Ziele der BioRegio Bayern 2020, mit der der bayerische Ökolandbau bis 2020 auf 12% verdoppelt werden soll“, so Wetzstein weiter.

Gold-Gewinner 2016 waren in diesem Jahr der Demeter Allgäuer Hornkäse der Bio-Schaukäserei Wiggensbach/Oberallgäu, der Naturland Fair Apfelbrand des Archehofs Schlickenrieder in Miesbach/Oberbayern und die Demeter Gockel-Bolognese des Geflügelhofs Schubert in Forchheim/Oberfranken. Eine Auszeichnung in Silber erhielten der Bioland Sommerblütenhonig der Honigwanderer Daniel und Jonas Scholz aus dem Nürnberger Land/Mittelfranken, das Bioland Dolden Dark Porter des Riedenburger Brauhauses in Kelheim/Niederbayern sowie der Demeter 2014 Faszination Rotweincuvée des Öko-Weinguts Hell in Kitzingen/Unterfranken. Mit Bronze wurden das Naturland Fair Chiemgaurisotto mit Bayerischem Fisch des Bio-Kontors 7 aus Rosenheim/Oberbayern, das Bioland Quittenbrot von Mustea aus Würzburg/Unterfranken und das Biokreis Dinkelbrot der Biobäckerei Wagner in Passau/Niederbayern ausgezeichnet. Der Innovationspreis ging an das bioMohnöl der Ölmühle Christine Heist in Neustadt an der Waldnaab/Oberpfalz.

Für die Teilnahme am Wettbewerb konnten sich Hersteller und Verarbeiter bayerischer Bio-Produkte mit bis zu 3 Produkten bewerben, deren Zutaten mindestens zu 2/3 aus Bayern stammen mussten. Eine fünfköpfige Jury wählte aus den 47 eingereichten Produkten die vorgestellten 10 Gewinner aus. Dabei waren nicht nur Geschmack und Qualität ausschlaggebend, von Bedeutung für die Auswahl waren auch das soziale Engagement der teilnehmenden Unternehmen, die nachhaltige Produktionsweise sowie Beiträge zu Umwelt- und Naturschutz.

 

pm/LS

Das könnte Dich auch interessieren

20.08.2026 Suche nach Ausbildungsplatz: Diese Angebote helfen weiter Das neue Ausbildungsjahr beginnt – doch noch nicht alle Jugendlichen haben bereits den passenden Ausbildungsplatz gefunden. Gleichzeitig sind bei vielen Unternehmen in der Oberpfalz und im Landkreis Kelheim noch Ausbildungsstellen frei. Zu diesem Thema haben wir auch mit einem Experten gesprochen:   Wer aktuell noch auf der Suche ist, sollte deshalb nicht aufgeben: Auch kurzfristig 10.07.2026 Kelheim: Wirtschaftsempfang zeichnet fünf Top-Unternehmen und einen Newcomer aus Mehr als 180 Gäste haben am Mittwoch (8. Juli) am Wirtschaftsempfang 2026 des Landkreises Kelheim teilgenommen. Die von der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes Kelheim organisierte Veranstaltung stand ganz im Zeichen der regionalen Wirtschaft, des Austauschs und der Innovation.   Impulsforum mit Hochschulen und Institutionen Bereits am Nachmittag konnten sich Besucher beim Impuls- und Dialogforum mit verschiedenen 23.04.2026 Riedenburg: Brauhaus setzt auf Bierherstellung ohne fossile Energieträger Während vielerorts über steigende Energiepreise sowie geopolitische und strukturelle Herausforderungen diskutiert wird, geht das Riedenburger Brauhaus einen konkreten technischen Schritt: In der neuen Produktionsstätte entsteht ein Energiekonzept, das die Bierherstellung ohne fossile Energieträger ermöglichen soll. Laut Riedenburger Brauhaus ist damit die Substitution fossiler Energieträger in der Prozesswärme der Bierherstellung gemeint. Der Betrieb erfolgt laut Brauerei 05.02.2026 Konjunkturumfrage: Industrie tastet sich vor, Bau bleibt Sorgenkind Die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim zeigt zum Jahresbeginn leichte Aufwärtssignale, jedoch keinen breiten wirtschaftlichen Aufschwung. Grundlage sind die Rückmeldungen von 280 Unternehmen aus der Region. Die Wirtschaftslage stagniert weiterhin, auch wenn sich in einzelnen Branchen vorsichtiger Optimismus bemerkbar macht. Verhaltene Entwicklung in Industrie, Handel und Tourismus „Insgesamt spiegelt unsere Konjunkturumfrage