Di., 19.04.2016 , 08:28 Uhr

REWAG warnt erneut vor betrügerischen Angeboten an der Haustür

Die Meldungen im REWAG Kunden-Center über betrügerische Angebote an der Haustür reißen nicht ab. Weiterhin geben angebliche Mitarbeiter eines anderen Energieversorgers vor, im Auftrag der REWAG die Stromrechnung überprüfen zu wollen. Ihr Ziel ist es, den Wechsel zu einem anderen Stromanbieter zu initiieren.Die REWAG betont ausdrücklich, dass sie nicht hinter dieser Aktion steckt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der REWAG und von der REWAG beauftragte Firmen können sich ausweisen. Darüber hinaus ist es nicht Stil des Energieversorgers, unaufgefordert an der Haustür Stromrechnungen zu überprüfen oder Angebote zu machen.

Generell rät die REWAG von Geschäften an der Haustür und am Telefon ab. Sie bittet ihre Kunden, sich bei solchen Vorfällen an die Mitarbeiter des REWAG Telefon-Service zu wenden. Dieser ist Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und Freitag von 8 Uhr bis 14 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 601 601 0 erreichbar.

Pressemitteilung/MF

Das könnte Dich auch interessieren

10.03.2026 München/Regensburg: Erneuter Prozess gegen Regensburger Ex-OB Wolbergs Im Jahr 2016 sind die Ermittlungen gegen den damaligen Regensburger OB Wolbergs bekanntgeworden. Bis heute ist der Fall nicht abgeschlossen. Nun beginnt die Neuauflage eines Prozesses in München. 10.03.2026 Aufbau für RE.LIGHT: Sperrung in der Obermünsterstraße Für das Lichtkunstfestival RE.LIGHT wird die Obermünsterstraße teilweise ab Mittwoch bis zum 22. März gesperrt. 10.03.2026 Trainer Michael Wimmer verlässt den SSV Jahn Michael Wimmer verlässt auf eigenen Wunsch den SSV Jahn Regensburg. Der Vertrag mit dem Chef-Trainer wird in beiderseitigem Einvernehmen mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Der 45-Jährige nimmt eine neue Herausforderung an und schließt sich dem Zweitligisten Holstein Kiel als Co-Trainer an. 10.03.2026 Regensburg: Neunjähriger bringt gefundenes Geld zur Polizei Gleich in drei Fällen haben ehrliche Finder am gestrigen Tag Bargeld bei der Polizei abgegeben. Besonders bemerkenswert: Der jüngste Finder ist erst neun Jahre alt.