Fr., 21.07.2017 , 13:00 Uhr

Regenstauf: Produktionshalle brannte - Schaden rund eine Million Euro

In Regenstauf hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (21.07) eine Produktionshalle gebrannt. Als Feuerwehr und Rettungskräfte eintrafen, stand das ca. 40×20 Meter große Gebäude bereits in Flammen. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von etwa einer Million Euro. Eine Feuerwehrfrau wurde beim Einsatz leicht verletzt – Ein Arbeiter, der zum Zeitpunkt des Brandes in der Halle war, blieb glücklicherweise unverletzt.

 

Nachtrag der Polizei: Mittlerweile wird der Schaden auf etwa eine Million Euro geschätzt:

Am Freitag, 21.07.2017, gegen 01.45 Uhr, gingen bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberpfalz in Regensburg mehrere Anrufe wegen eines Brandes einer Produktionshalle im Bereich der Bayernstraße in Regenstauf ein. Die Brandfahnder der Kripo Regensburg  haben die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Bislang gibt es keine Hinweise auf eine vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung. Die Ermittler konzentrieren sich derzeit auf eine mögliche technische Ursache für die Brandentstehung.

Zum Zeitpunkt des Brandausbruches war lediglich ein Arbeiter in der Halle tätig; dieser blieb unverletzt.

 

 

 

Der ursprüngliche Bericht der Polizei:

Bei einem Brand in einem metallveredelnden Betrieb ist in der Nacht zum Freitag erheblicher Sachschaden entstanden. Eine Person wurde leicht verletzt.

Am Freitag, 21. Juli 2017, gegen 01.45 Uhr, meldeten mehrere Anwohner bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberpfalz in Regensburg  einen Brand im Bereich der Bayernstraße in Regenstauf. In der Produktionshalle eines dort ansässigen metallveredelnden Betriebes war aus noch unbekannten Gründen ein Feuer ausgebrochen. Bei Eintreffen der Feuerwehr und Rettungskräfte stand das ca. 40 x 20 m große Gebäude bereits in Vollbrand.

Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr brannte die Halle aus. Eine Gefahr für Anwohner bestand lt. Feuerwehr nicht. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mehrere hunderttausend Euro.

Zum Zeitpunkt des Brandausbruches war ein Arbeiter in der Halle tätig. Der Mann blieb unverletzt. Eine Feuerwehrfrau wurde beim Löscheinsatz leicht verletzt und musste vor Ort ärztlich behandelt werden.

Die Brandursache ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Die weiteren Ermittlungen hierzu werden von der Kriminalpolizei Regensburg geführt. Die Beamten der Kripo haben noch in der Nacht die Arbeit an der Brandstelle aufgenommen.

Foto: Ratisbona Media

PM/MF

Das könnte Dich auch interessieren

23.10.2026 Sinzing: Überholmanöver geht schief – Zwei Frauen entgehen Frontalcrash Eine 26-jährige Audi-Fahrerin hat am Donnerstagmorgen auf der Staatsstraße zwischen Sinzing und Alling beinahe einen Frontalzusammenstoß verursacht. Die Frau wollte einen Kleintransporter überholen und übersah dabei offenbar einen entgegenkommenden Ford. Frontalzusammenstoß knapp verhindert Beide Fahrerinnen reagierten sofort. Die 26-Jährige bremste ab und scherte wieder ein. Dabei streifte sie den Kleintransporter am Heck. Die 20-jährige Ford-Fahrerin 23.10.2026 Bernhardswald: Autofahrer weicht Hasen aus und wird schwer verletzt Ein 62-jähriger Autofahrer ist am Mittwoch bei einem Unfall in Bernhardswald schwer verletzt worden. Der Mann war in Mauth unterwegs, als er einem Hasen auswich und gegen einen Zaun fuhr. Schwer verletzt ins Krankenhaus Der 62-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Am Zaun entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro.   PI Regenstauf/JM 23.10.2026 Mintraching: Graffiti an Schule – 18-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt Nach Graffiti an einer Schule in der Aukofener Straße in Mintraching hat die Polizeiinspektion Neutraubling einen 18-jährigen Tatverdächtigen identifiziert. Die Schmierereien mit teils politischem Inhalt richteten einen Sachschaden in mittlerer vierstelliger Höhe an.   Schmierereien an der Schule in der Aukofener Straße Zwischen Samstag, 03.10.2026, 15:00 Uhr, und Sonntag, 04.10.2026, 11:00 Uhr, brachte ein bislang 22.10.2026 Regensburg / Wiesent: Duo nach Fund von Sprengstoff auf A3 verurteilt Nach dem Sprengstofffund auf der A3 bei Wiesent im Januar sind ein Mann und eine Frau wegen Vorbereitung einer Geldautomatensprengung verurteilt worden. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte die Fahrerin zu einem Jahr und zehn Monaten Haft auf Bewährung, den Mittäter zu zwei Jahren und fünf Monaten Haft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.   Urteil vom