Durch die Verordnung sollen Streunerkatzen leichter identifiziert und damit einfacher medizinisch versorgt und vor unkontrollierter Vermehrung geschützt werden. Auch kann eine entlaufene oder verletzte Katze schneller rückvermittelt werden, was Tierheime entlastet und Katzenhaltern Sorgen erspart.
„Mit dieser Verordnung wollen wir den Tierschutz in unserer Stadt nachhaltig stärken und die Tierheime entlasten“, so Bürgermeister Ludwig Artinger. „Daher meine Bitte an alle Katzenhalter, die ihre Tiere noch nicht kennzeichnen haben lassen: Holen Sie das unbedingt nach! Das gehört zu einer verantwortungsvollen Tierhaltung dazu.“
1. Tierarzttermin vereinbaren – der Chip ist so klein wie ein Reiskorn und wird schmerzarm eingesetzt. Auch Tierschutzvereine und Tierheime bieten regelmäßig Termine für das Chippen von Katzen an. Informationen hierzu sind im Internet zu finden.
2. Registrieren – kostenlos über das Internet bei Tasso unter https://mein.tasso.net/ oder FINDEFIX unter https://www.findefix.com/haustier-online-registrieren/. Bei FINDEFIX kann das Formular auch ausgedruckt und per Post verschickt werden.
Der gesamte Verordnungstext kann unter Stadt Regensburg – Aktuelles – Amtsblatt abgerufen werden. Weitere Informationen zum Thema unter www.regensburg.de/leben/umwelt/tierschutz/kastration-von-katzen
PM Stadt Regensburg