Der geplante Anbau soll die Veranstaltungslocation nachhaltig stärken und den Standort für Sport, Kultur und Events weiterentwickeln.
Mit dem positiven Votum bestätigte der Stadtrat den weiteren Planungs- und Realisierungsweg. Das Erweiterungskonzept sieht vor, den Bestand und den Neubau als funktionale Gesamteinheit zu verbinden.
Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer betonte die Bedeutung des Projekts:
„Der Erweiterungsbau West stärkt die Donau-Arena strukturell und bildet die Grundlage für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Standorts und des Profisports.“
Auch Manfred Koller, Geschäftsführer von das Stadtwerk.Regensburg, unterstrich die Vorteile:
„Die Arena erhält zusätzliche Kapazitäten, eine erweiterte Veranstaltungsvielfalt und verbesserte Infrastrukturen für Sport, Kultur und Events – bei gleichzeitiger Sicherstellung eines optimalen Besuchererlebnisses und einer nachhaltigen Betriebsführung.“
Die Planungen für das Bauprojekt laufen bereits seit März 2025. Ende Februar 2026 wurde die Genehmigungsplanung abgeschlossen und der Bauantrag eingereicht.
Nach der Fertigstellung soll die erweiterte Arena ihre Tore für Besucherinnen und Besucher öffnen.
Die Donau-Arena ist seit über 25 Jahren die größte Veranstaltungslocation in Ostbayern und bietet Platz für bis zu 7.600 Gäste. Ihr breites Nutzungsspektrum reicht von Konzerten und Shows bis hin zu Messen, Firmenevents und Eishockeyspielen.
Betriebsleiter Peter Lautenschlager erklärte:
„Die Besonderheit liegt in der Wandelbarkeit.“
„Hier finden sowohl Konzerte namhafter Künstler statt, ebenso wie Messen, Shows und Firmenevents. Zudem ist die Arena ein wichtiger Standort für den Eishockey-Profisport. Wir streben eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung an.“
Der Erweiterungsbau umfasst einen architektonisch hochwertigen Anbau im Westen sowie zusätzliche Flächen im Norden. Ziel ist eine funktionale Gesamtlösung mit miteinander verbundenen Ebenen.
Geplant sind unter anderem:
Bernhard Lutter, Leiter des Immobilienmanagements, erläuterte:
„Der Anbau soll nicht nur zusätzliche Kapazitäten schaffen sondern auch insgesamt die ausgeklügelte Infrastruktur, die die Veranstaltungsvielfalt fordert, verbessern. Das Besuchererlebnis soll eine Aufwertung erfahren.“
„Dabei soll möglichst minimalinvasiv vorgegangen werden und bestehende Strukturen nur dort berührt werden, wo es funktional notwendig ist“.
Auch die Infrastruktur der Arena wird umfassend modernisiert. Vorgesehen sind:
Abschließend betonte Geschäftsführer Manfred Koller:
„Durch das Zusammenspiel dieser Funktionen entstehen nachhaltige Synergien. Die Arena wird strukturell optimiert, betriebliche Abläufe werden effizienter gestaltet, und es entsteht eine flexible Mehrfachnutzung für Sport, Kultur und Events gleichermaßen – ein entscheidender Schritt für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des Standorts. Unser Ziel ist es, in einer kurzen Bauzeit möglichst kostenoptimiert und nachhaltig zu arbeiten.“
PM das Stadtwerk.Regensburg/KH