Nachdem bereits im April und Juni entsprechende Fälle bekannt geworden waren, häufen sich aktuell wieder die Hinweise aus der Bevölkerung.
Bei den Anrufen werden unter anderem Produkte wie Geschirrtücher oder Holzartikel zum Kauf angeboten. Dabei erwecken die Anrufenden den Eindruck, im Namen des Blindeninstituts zu handeln. „Wir haben mit diesen Anrufen nichts zu tun und distanzieren uns ausdrücklich von diesem Vorgehen“, betont Institutsleiterin Dominique Gottwald.
Das Blindeninstitut stellt klar: Selbst hergestellte Produkte werden grundsätzlich nicht telefonisch angeboten oder verkauft. Entsprechende Anrufe erfolgen nicht im Auftrag des Instituts.
Die Polizei rät, solche Gespräche umgehend zu beenden und keinesfalls persönliche Daten oder Zahlungsinformationen herauszugeben. Wer durch einen solchen Anruf einen finanziellen Schaden erlitten hat, sollte sich umgehend an die Polizei wenden und Anzeige erstatten.
Das Blindeninstitut Regensburg bittet die Bevölkerung, aufmerksam zu bleiben und verdächtige Anrufe kritisch zu hinterfragen. Für die bisherigen Hinweise und die Unterstützung aus der Bevölkerung bedankt sich das Institut ausdrücklich.
PM Blindeninstitut Regensburg / FC