Mi., 09.08.2023 , 14:09 Uhr

Regensburg: Wegen Hausfriedensbruchs ins Gefängnis

Die Bundespolizei hat am Dienstag (8. August) einen Mann am Regensburger Hauptbahnhof verhaftet. Er war nicht zu einer Gerichtsverhandlung erschienen.

Die Mitteilung der Polizei

Am Dienstagabend (8. August) haben Regensburger Bundespolizisten einen 30-Jährigen am Hauptbahnhof verhaftet. Das Amtsgericht Regensburg hatte Haftbefehl gegen den Mann erlassen, weil er zu seiner Hauptverhandlung wegen Hausfriedensbruchs nicht erschienen war.

Gegen 19:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten den amtsbekannten 30-jährigen Deutschen in der Bahnhofshalle. Der Mann hatte ein Hausverbot für den Regensburger Hauptbahnhof und in der Vergangenheit mehrmals dagegen verstoßen. Da der 30-Jährige erneut widerrechtlich den Hauptbahnhof betreten hatte, nahmen ihn die Beamten fest. Er war zwischenzeitlich am Regensburger Amtsgericht wegen Hausfriedensbruchs angeklagt worden und erschien trotz ordnungsgemäßer Ladung nicht zu seiner Hauptverhandlung. Deshalb erließen die Justizbehörden Haftbefehl gegen den Angeklagten und ließen ihn zur Fahndung ausschreiben. Die Bundespolizisten verhafteten den 30-Jährigen und nahmen ihn zur Dienststelle mit. Nach der Vorführung am Mittwoch (9. August) beim Amtsgericht Regensburg brachten die Beamten den Mann in die Justizvollzugsanstalt.

Polizeimeldung

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