Fr., 30.06.2023 , 08:58 Uhr

Regensburg: UKR ist Deutschlands bestes Klinikum

Das Uniklinikum Regensburg ist in einem Krankenhaus-Ranking deutschlandweit auf dem ersten Platz.

In einem durch das FAZ-Institut und das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung veröffentlichtem Ranking belegt das Uniklinikum Regensburg in der Kategorie der Kliniken mit mehr als 800 Betten den ersten Platz. In das Ranking fließen auch Patientenbewertungen ein, aber auch aktuelle Qualitätsberichte. Auf den Plätzen zwei und drei hinter dem UKR folgen die Uniklinika Dresden und Essen.
MF
Die Mitteilung aus dem UKR
Das F.A.Z.-Institut veröffentlichte in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung kürzlich ein Ranking der deutschlandweit besten Krankenhäuser. Dabei belegt das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) unter den Kliniken mit mehr als 800 Betten den ersten Platz. Grundlage für die Bewertung sind das in den aktuellsten Qualitätsberichten veröffentlichen Qualitätsniveau der Kliniken sowie Patientenbewertungen.

Patienten suchen sich via Bewertungsportale und Internetrecherche ein geeignetes Krankenhaus und verschaffen sich so ein umfassendes Bild über Leistungsspektren und Versorgungsqualität. Um für ihre Erkrankung das bestmögliche Krankenhaus zu finden, können unabhängige Untersuchungen Hilfestellung geben. Das F.A.Z.-Institut listet im aktuellen Klinik-Ranking „Deutschlands beste Krankenhäuser“ das Universitätsklinikum Regensburg auf Platz 1 in der Kategorie der Kliniken mit mehr als 800 Betten. Damit ist das UKR ist als bestes Krankenhaus und Universitätsklinikum nicht nur in Bayern, sondern deutschlandweit platziert. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Uniklinika Dresden und Essen.

„Wir freuen uns über diese Bewertung außerordentlich. Sie ist eine Bestätigung und Anerkennung der täglichen Anstrengungen aller Mitarbeiter in allen Bereichen des UKR und zugleich Ansporn, dieses hohe Versorgungsniveau zu halten – in der Qualität der Leistung und damit auch zur besten Zufriedenheit unserer Patienten“, kommentiert Professor Dr. Oliver Kölbl, Ärztlicher Direktor des UKR, die Top-Platzierung. Die Auszeichnung unterstreicht, dass das Universitätsklinikum Regensburg gerade in seinen medizinischen Schwerpunkten, Krebsmedizin, Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen, Intensiv- und Beatmungsmedizin sowie Transplantationsmedizin nicht nur bayern-, sondern auch deutschlandweit eine Spitzenposition einnimmt.

Als Bewertungskriterien für das Ranking legen das F.A.Z.-Institut und das IMWF Institut für Management und Wirtschaftsforschung einerseits Daten zur Patientenzufriedenheit und andererseits die Qualitätsberichte der Kliniken zu Grunde, wobei beide Kriterien zu je 50 Prozent in das Gesamtranking einfließen. Das Ranking gewährleistet damit einen sachlichen Überblick anhand messbarer Fakten zur medizinischen und pflegerischen Versorgung sowie zu Services und Kontrolle, integriert mit gleicher Gewichtung aber auch persönliche, reale Erfahrungswerte. Bewertet wurden mehr als 1.700 Krankenhäuser verschiedener Größenordnungen.

Pressemitteilung

Das könnte Dich auch interessieren

10.03.2026 München/Regensburg: Erneuter Prozess gegen Regensburger Ex-OB Wolbergs Im Jahr 2016 sind die Ermittlungen gegen den damaligen Regensburger OB Wolbergs bekanntgeworden. Bis heute ist der Fall nicht abgeschlossen. Nun beginnt die Neuauflage eines Prozesses in München. 10.03.2026 Aufbau für RE.LIGHT: Sperrung in der Obermünsterstraße Für das Lichtkunstfestival RE.LIGHT wird die Obermünsterstraße teilweise ab Mittwoch bis zum 22. März gesperrt. 10.03.2026 Trainer Michael Wimmer verlässt den SSV Jahn Michael Wimmer verlässt auf eigenen Wunsch den SSV Jahn Regensburg. Der Vertrag mit dem Chef-Trainer wird in beiderseitigem Einvernehmen mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Der 45-Jährige nimmt eine neue Herausforderung an und schließt sich dem Zweitligisten Holstein Kiel als Co-Trainer an. 10.03.2026 Regensburg: Neunjähriger bringt gefundenes Geld zur Polizei Gleich in drei Fällen haben ehrliche Finder am gestrigen Tag Bargeld bei der Polizei abgegeben. Besonders bemerkenswert: Der jüngste Finder ist erst neun Jahre alt.