Am 8. Mai 2026 wird das Theater Regensburg im Rahmen eines Festakts offiziell zum Staatstheater ernannt. Gleichzeitig werden die 40. Bayerischen Theatertage eröffnet.
Die Umwandlung ist das Ergebnis eines mehrjährigen Prozesses zwischen dem Freistaat Bayern und der Stadt Regensburg.
Das Theater zählt zu den größten kommunalen Mehrspartenhäusern in Bayern mit eigenen Ensembles für Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Junges Theater sowie einem Philharmonischen Orchester und Opernchor.
Mit der Ernennung wächst die Zahl der Staatstheater in Bayern auf sieben. Neben München, Nürnberg und Augsburg wird nun auch Regensburg dauerhaft Teil der bayerischen Staatsbühnenlandschaft.
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst/JM