Mi., 17.04.2019 , 14:27 Uhr

Regensburg: Technischer Defekt bei Stromversorgung für Schiffe

Wegen eines technischen Defekts ist die Stromversorgung für die Flusskreuzfahrtschiffe an der Regensburger Donaulände derzeit nicht möglich. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor.
Noch bis Ende kommender Woche werden die Reparaturarbeiten am Stromversorgungsterminal für Flusskreuzfahrtschiffe andauern. Normalerweise schalten die Kapitäne nach dem Anlegen per Karte die Stromzufuhr frei. Durch eine Störung im Terminal ist das derzeit nicht möglich. Eine manuelle Freischaltung wäre jedoch lebensgefährlich. Die Lieferung des Ersatzteils dauert einige Tage. Aus diesem Grund müssen die Schiffe ihre Stromversorgung derzeit per Aggregat aufrechterhalten, was naturgemäß ohne eine gewisse Lärmbelästigung für die Anwohner nicht möglich ist. Die das Stadtwerk Regensburg GmbH bittet um Verständnis.
Pressemitteilung

Das könnte Dich auch interessieren

23.10.2026 Leichtes Erdbeben erschüttert tschechisches Grenzgebiet Im westlichen Grenzgebiet Tschechiens zu Bayern hat es ein leichtes Erdbeben gegeben. Nach den Erdbebendaten des Geophysikalischen Instituts der tschechischen Akademie der Wissenschaften lag die Stärke bei rund 3,5. Der Erdbebenherd befand sich demnach nördlich von Bela nad Radbuzou in einer Tiefe von rund neun Kilometern. Zu der Erschütterung kam es kurz nach halb eins 23.10.2026 Regenstauf: Vom regionalen Unternehmen an die Börse – Innok Robotics will international wachsen Das Roboter-Unternehmen Innok Robotics aus Regenstauf im Landkreis Regensburg steht vor einem wichtigen Schritt: Die Firma soll künftig unter dem Namen Innok Robotics Group AG an der Börse vertreten sein. Die Aktionäre der bereits börsennotierten Yggdrasil SPAC 1 AG haben am 21. Oktober 2026 den notwendigen Beschlüssen zugestimmt. Das Unternehmen will dadurch zusätzliches Kapital für 23.10.2026 Heute Abend im Programm 23.10.2026 Steuerschätzung: Der Bund kann sich freuen, der Freistaat nicht Bayern kann sich nach der neuesten Steuerschätzung anders als der Bund bis 2027 nicht auf steigende Steuereinnahmen freuen. Finanzminister Albert Füracker (CSU) sagte der Deutschen Presse-Agentur in München, für 2026 müsse Bayern mit einem leichten Minus von 0,3 Milliarden Euro im Vergleich zum Haushalt 2026 rechnen.   Leichtes Minus für 2026 und 2027 Für 2027