Mit Stern, Segensspruch und großem Engagement für benachteiligte Kinder weltweit haben die Sternsinger auch 2026 wieder die Regierung der Oberpfalz in Regensburg besucht. Regierungspräsident Walter Jonas empfing die „kleinen Könige“ aus der Dompfarreiengemeinschaft St. Emmeram/St. Ulrich zum traditionellen Neujahrsbesuch.
„Mit ihrem Besuch bringen die Sternsinger nicht nur den Segen für das neue Jahr, sondern auch eine wichtige Botschaft mit“, sagte Regierungspräsident Walter Jonas. „Kinder gehören in die Schule – nicht in Fabriken. Der Einsatz der Sternsinger für die Kinderrechte verdient große Anerkennung.“
Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ stellt die Aktion Dreikönigssingen 2026 ein globales Problem in den Mittelpunkt. Weltweit arbeiten noch immer rund 138 Millionen Kinder, viele von ihnen unter ausbeuterischen und gesundheitsschädlichen Bedingungen. Diese Kinder können häufig nicht zur Schule gehen und haben kaum Chancen auf Schutz oder Entwicklung.
Partnerorganisationen der Sternsinger setzen sich in vielen Ländern dafür ein, Kinder aus Arbeit zu befreien, ihnen Bildung zu ermöglichen und Familien sowie Gemeinden für Kinderrechte zu sensibilisieren.
Die von den Sternsingern gesammelten Spenden unterstützen Hilfsprojekte für Kinder in rund hundert Ländern weltweit.
Träger der bundesweiten Aktion sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).
Pressemitteilung Regierung der Oberpfalz / MF