Erwartungsgemäß kam es in der Silvesternacht in Regensburg zu einem deutlich erhöhten Einsatzaufkommen für die Feuerwehr. Zwischen 19 Uhr und 7 Uhr mussten im Stadtgebiet knapp 30 Einsätze abgearbeitet werden. Auch die Integrierte Leitstelle (ILS) war stark gefordert und bearbeitete eine Vielzahl an Notrufen und Einsätzen.
Viele Kleinbrände durch Pyrotechnik
Den Großteil der Einsätze machten Kleinbrände aus, die durch unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik entstanden waren. In vielen Fällen brannten Müllbehälter oder Kleidercontainer.
Kurz vor Mitternacht wurde zudem eine Person in Wassernot gemeldet. Ein Eingreifen der Feuerwehr war hier jedoch nicht mehr erforderlich.
Größere Brände am frühen Neujahrsmorgen
Erst am frühen Morgen des Neujahrstages gegen 6 Uhr kam es zu größeren Brandereignissen. Nahezu zeitgleich wurden mehrere brennende Container im Stadtwesten sowie ein brennender Mülltonnen-Unterstand im Kasernenviertel gemeldet.
Im Kasernenviertel drohte das Feuer auf ein nahegelegenes Mehrfamilienhaus überzugreifen. Aufgrund eines parallelen Einsatzes war der Löschzug reduziert, weshalb zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr