Ein 43-jähriger Sicherheitsmitarbeiter soll am frühen Sonntagmorgen in Regensburg einen 22-Jährigen nach einem Streit in einem Schnellrestaurant mehrfach ins Gesicht geschlagen und getreten haben als er bereits am Boden lag. Der junge Mann erlitt eine Platzwunde über dem Auge und Prellungen an den Rippen.
Die Bundespolizei wurde gegen 04:15 Uhr zu einem Zug gerufen, in dem der verletzte Mann saß. Zuvor hatte der 22-Jährige laut Polizei andere Gäste angepöbelt und war daraufhin von dem Sicherheitsmitarbeiter aus dem Restaurant verwiesen worden. Dabei eskalierte die Lage.
Das Bundespolizeirevier Regensburg ermittelt wegen versuchter und gefährlicher Körperverletzung. Der 43-Jährige blieb zunächst auf freiem Fuß, der Verletzte setzte seine Reise fort.