Mi., 10.12.2025 , 16:42 Uhr

Regensburg: Sechs kleine Maßnahmen sorgen für mehr Sicherheit im Fuß- und Radverkehr

In den vergangenen Wochen wurden an mehreren Stellen im Stadtgebiet kleine Maßnahmen umgesetzt, die die Sicherheit in der Alltagsmobilität deutlich erhöhen.

Safferlingstraße, Kasernenviertel:
Um das Queren der Fahrbahn für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zu ermöglichen, wurden im Parkstreifen auf der Nordseite Inselköpfe montiert, die die Bordsteinabsenkungen von Falschparkern freihalten. Damit können jetzt der kombinierte Fuß-/Radweg zur Jannerstraße und der Weg zum Spielplatz auch mit dem Fahrrad, dem Rollstuhl/Rollator oder Kinderwagen sicher erreicht werden.

 

Rauberstraße, Oberisling:
Zwischen Leoprechting und Oberisling darf der Gehweg auch von Radlern genutzt werden. Beim Kindergarten müssen Radler jedoch auf die Fahrbahn in der Tempo-30-Zone wechseln. Eine Ausleitung ermöglicht nun das sichere Wechseln auf die Fahrbahn.

 

Chamer Straße, Gallingkofen:
Für von West nach Ost fahrende Radler endet bei Hausnummer 54 die Möglichkeit, auf einem gemeinsamen Geh-/Radweg zu fahren. Die Ausleitung des Radverkehrs auf die Fahrbahn war bislang nur markiert. Eine montierte Schutzinsel verdeutlicht nun für den Kfz-Verkehr das Ende des Radwegs, so dass Radler sicher auf die Fahrbahn wechseln können.

 

Prüfeninger Schlossstraße, Prüfening:
Vor dem Prüfeninger Bahnhof endet der Radweg aus Richtung Osten und der Radverkehr wird auf die Fahrbahn in die Fahrradstraße ausgeleitet. Auch hier wurde dies bislang nur durch eine Markierung erkennbar. Eine Schutzinsel sichert seit Kurzem den Übergang vom Radweg auf die Straße.

 

Brandlberger Straße, Konradsiedlung:
Östlich der Kreuzung Lechstraße / Sandgasse beginnt die Tempo-30-Zone und der Radweg endet. Die bisher nur markierte Radwegeausleitung wird jetzt durch die Schutzinsel gesichert, so dass der Wechsel auf die Fahrbahn erleichtert wird.

 

Im Reichen Winkel, Konradsiedlung:
Gegenüber des Tempeparks führt ein Geh-/Radweg zur Marienbader Straße und zur Templitzstraße. Zusammen mit dem Tempepark ergibt sich hier eine Nord-Süd-Verbindung, die bis zur Isarstraße reicht (Schulzentrum, Alex-Center, Sporthalle Nord etc.). Die Sicht auf querende Fußgänger, Radfahrer oder Kinder mit Roller ist durch den Bewuchs und parkende Autos eingeschränkt. Eine Fahrbahneinengung verbessert nun die Sicht und verdeutlicht die Querungsstelle.

 

PM Stadt Regensburg

Das könnte Dich auch interessieren

21.09.2026 Regensburg: Ostbayerischer Faschingszug kommt erst 2028 zurück Faschingsfans in Regensburg müssen sich beim großen Umzug noch gedulden: Der Ostbayerische Faschingszug findet auch 2027 nicht statt. Die Narragonia Regensburg nennt organisatorische Gründe und die kurze Faschingssession als Ursache. Dafür soll der Umzug 2028 zum 180-jährigen Jubiläum der Narragonia zurückkehren. Startschuss fällt am 11.11. Die Faschingssession 2026/27 beginnt für die Narragonia am 11. November 21.09.2026 Streetbunnys spenden 41.414,14 Euro an den VKKK Die Streetbunnycrew ist eine Gemeinschaft von Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern, die mit ihren auffälligen rosa Hasenkostümen bei Veranstaltungen und Ausfahrten auftritt und dabei Spenden für soziale Projekte sammelt. Ihr Markenzeichen sind die rosa Hasenkostüme– ihr Anliegen ist es, mit gemeinsamen Aktionen Aufmerksamkeit zu schaffen und gleichzeitig Gutes zu tun. Doch die Verbindung zwischen den Streetbunnys und 21.09.2026 Bahn-Sanierung zwischen Obertraubling und Passau im Plan Die Sanierung der Bahnstrecke von Obertraubling (Landkreis Regensburg) nach Passau verläuft nach Angaben der Deutschen Bahn planmäßig. Reisende könnten nun wieder mit dem Regionalexpress 3 täglich zwischen München und Plattling unterwegs sein – und zwar stündlich. Auch die RB 33 zwischen München und Landshut fahre wieder regulär. Zwischen Plattling und Passau wird der Zugverkehr allerdings 21.09.2026 Regensburg: Smartphones für Obdachlose und Bedürftige Ob Anträge ausfüllen, Unwetterwarnungen oder den Kontakt zur Familie halten – Handys sind aus dem Alltag kaum wegzudenken. Oft hinterlässt man ganz selbstverständlich seine Handynummer oder Emailadresse bei Ärzten, Ämtern und Co. Auch obdach- und wohnungslose Menschen müssen an dieser „digitalen Welt“ teilhaben. Deshalb ruft die Caritas Regensburg zur Handysammelaktion „Second Handy“ auf. Seit drei