Fr., 14.03.2025 , 11:00 Uhr

Regensburg: Sattelzug bleibt im Tunnel Prüfening stecken

Ein Sattelzug blieb am 13. März 2025 im Tunnel Prüfening stecken, weil seine Ladung zu hoch war. Dabei wurden Lampen und ein Kabelschacht beschädigt. Der Lastwagen musste abgeschleppt werden, was eine 30-minütige Sperrung der Fahrtrichtung Hochfranken zur Folge hatte. Der Fahrer hatte keine Genehmigung, und das Fahrzeug war für den Transport ungeeignet. Die Weiterfahrt wurde untersagt, ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Am Abend des 13. März 2025 blieb ein Sattelzug im Tunnel Prüfening stecken, nachdem die Höhenkontrolle ausgelöst wurde. Grund war eine zu hohe Ladung: Der Lastwagen transportierte zwei Sattelzugmaschinen, die die zulässige Maximalhöhe im Tunnel überschritten. Dabei wurden Deckenlampen und ein Kabelschacht beschädigt. Der Tunnel selbst blieb unversehrt.

Sperrung der Fahrtrichtung Hochfranken

Ein Abschleppdienst musste den Sattelzug aus dem Tunnel ziehen. Dafür war eine Vollsperrung der Fahrtrichtung Hochfranken für 30 Minuten erforderlich. Der entstandene Sachschaden wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt.

Keine Genehmigung für den Transport

Bei der Überprüfung durch die Verkehrspolizei Regensburg stellte sich heraus, dass der LKW-Fahrer keine Genehmigungen für den Transport der Sattelzugmaschinen hatte. Zudem war das Fahrzeug ungeeignet für diese Art von Ladung.

Die Weiterfahrt wurde untersagt, und die Polizei leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

VPI Regensburg / TR

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