Mi., 27.08.2025 , 10:40 Uhr

Regensburg: Regionalbahn muss bei Einfahrt in Hauptbahnhof Notbremsung einleiten

In der Nacht auf den 26. August musste ein Regionalzug bei der Einfahrt in den Hauptbahnhof Regensburg eine Notbremsung durchführen.

Gegen 21:15 Uhr meldete der Triebfahrzeugführer der Regionalbahn 23 von Schwandorf nach Regensburg einer Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof eine Schnellbremsung. Der Zug war zu diesem Zeitpunkt mit etwa 20 km/h unterwegs und mit rund zehn Reisenden besetzt.

Mann im Gefahrenbereich der Gleise

Nach bisherigen Ermittlungen hatte sich der 66-Jährige kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof im Bereich der Galgenbergbrücke aufgehalten. Nach Aussage des Triebfahrzeugführers hatte sich der Mann zwar nicht auf den Gleisen, aber im Gefahrenbereich aufgehalten und wurde vom Zug getroffen.

Tatverdächtiger in der Bahnhofsmission gefunden

Der Triebfahrzeugführer konnte den Mann wenig später in der Bahnhofsmission identifizieren machen. Bei dem Vorfall kam es weder zu Verletzten noch zu Sachschäden.

Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs

Das Bundespolizeirevier Regensburg leitete Ermittlungen gegen den 66-jährigen Deutschen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte er die Dienststelle wieder verlassen.

BPOLI Waldmünchen / FC

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