Mo., 10.02.2025 , 15:13 Uhr

Regensburg: Neue Einsatzkonzeption für Rettungshundestaffeln unterzeichnet

Vertreter privater und BOS-Rettungshundestaffeln haben am 3. Februar 2025 im Polizeipräsidium Oberpfalz eine neue Einsatzkonzeption unterzeichnet. Gemeinsam mit Polizeivizepräsident Robert Fuchs und dem Sachgebiet E2 wurde die Vereinbarung offiziell besiegelt.

Seit Jahren unterstützen nicht-polizeiliche Rettungshunde die Polizei bei der Suche nach vermissten Personen. Um die Zusammenarbeit zu optimieren, wurde 2023 der Arbeitskreis Rettungshundestaffeln gegründet. Das Ergebnis ist eine gemeinsame Einsatzkonzeption, die nun die Alarmierungswege, den Einsatzablauf und die gleichberechtigte Behandlung aller Staffeln regelt.

Einsatzbereiche der Rettungshunde

Die ehrenamtlichen Rettungshundeteams kommen zum Einsatz, wenn die Kapazitäten der polizeilichen Diensthundegruppen nicht ausreichen. Sie unterstützen in folgenden Bereichen:

  • Mantrailing: Verfolgen individueller Geruchsspuren
  • Flächensuche: Absuchen weitläufiger Gebiete nach Vermissten
  • Trümmersuche: Aufspüren von Personen in eingestürzten Gebäuden

Effizientere Koordination bei Sucheinsätzen

Mit der neuen Einsatzkonzeption wird die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Rettungshundestaffeln weiter gestärkt und die Effizienz bei Sucheinsätzen erhöht.

PP Oberpfalz / SP

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