Mo., 21.03.2016 , 16:25 Uhr

Regensburg: Mit Schreckschusswaffe geschlagen

Am Samstag, 19.03.2016 kam es gegen 21:45 Uhr an einer Bushaltestelle in der Regensburger  Maximilianstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Heranwachsenden. Ein 20-Jähriger schlug einen 18-Jährigen mit einer Schreckschusspistole an den Kopf und verletzte ihn dadurch.

Der 20-Jährige hielt sich zusammen mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin an der Bushaltestelle auf. Eine Gruppe junger Männer befand sich ebenfalls an dieser Haltestelle. Aus noch unbekanntem Grund ging der 20-Jährige auf einen 18-Jährigen aus dieser Gruppe los. Mit einer mitgeführten Schreckschusspistole schlug er seinen Kontrahenten an den Kopf, wodurch dieser kurzzeitig bewusstlos wurde.

 Passanten verständigten die Polizei, die kurz darauf am Ereignisort eintraf. Der 18-Jährige wurde in ein Klinikum in Regensburg verbracht und dort ärztlich versorgt. Er erlitt eine Kopfverletzung. Dem 20-Jährigen gelang zunächst die Flucht vom Tatort. Er konnte am Sonntag, 20.03.2016 widerstandslos festgenommen werden. Die Schreckschusswaffe konnte aufgefunden werden.

Die Kriminalpolizei Regensburg führt nun ein Strafverfahren gegen den 20-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung.

PM/MF

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