Das Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg gehört zu den erfolgreichsten Schulen beim 28. Landeswettbewerb Mathematik. Die Schule wurde für ihre Leistungen mit einem 3. Preis ausgezeichnet und erhält 1.000 Euro Preisgeld.
Im Marmorsaal der Nürnberger Akademie wurden Bayerns erfolgreichste Nachwuchsmathematikerinnen und Nachwuchsmathematiker sowie die besten Schulen des Landes geehrt. Mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler der Realschulen und Gymnasien bis zur 10. Jahrgangsstufe hatten am diesjährigen Wettbewerb teilgenommen.
Das Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg zählt zu den neun erfolgreichsten Schulen Bayerns. Die Auszeichnung würdigt nicht nur die Leistungen der Schülerinnen und Schüler, sondern auch das Engagement der Schule bei der Förderung mathematischer Begabungen. Das Preisgeld von 1.000 Euro kann für Anschaffungen oder Projekte im Fach Mathematik eingesetzt werden.
Kultusministerin Anna Stolz gratulierte allen Preisträgerinnen und Preisträgern zu ihren Leistungen. „Mathematik ist wie ein Berggipfel, den man mit Ausdauer und Cleverness erklimmt – und unseren Schülerinnen und Schüler ist das beim Landeswettbewerb mit Bravour gelungen. Sie haben alle Challenges mit Logik und Leidenschaft für Zahlen gemeistert! Zu dieser herausragenden Leistung gratuliere ich den Mathe-Champions ganz herzlich. Hinter jedem Erfolg steht natürlich auch ein starkes Team: Ein großes Dankeschön geht an die engagierten Lehrkräfte, die als Mentorinnen und Mentoren den Weg zu diesen brillanten Leistungen geebnet haben. Dieses großartige Abschneiden zeigt einmal mehr: Bayerns Mathe-Unterricht läuft auf absolutem Top-Niveau!“
Den Landeswettbewerb Mathematik richtet das Kultusministerium bereits seit dem Schuljahr 1998/1999 aus. Unterstützt wird der Wettbewerb von der Stiftung der Nürnberger Versicherung sowie den WWK Versicherungen. Die erfolgreichsten Schulen erhalten Preisgelder zwischen 1.000 und 1.500 Euro, um die Förderung mathematischer Talente weiter auszubauen.
Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus / MF