Mi., 15.01.2025 , 11:48 Uhr

Regensburg: Kellerbrand in Maximilianstraße erfordert aufwendige Lüftungsmaßnahmen

Am Abend des 14. Januar 2025 sorgte ein Kellerbrand in einem Geschäftshaus in der Maximilianstraße in Regensburg für einen Großeinsatz der Feuerwehr. Die Berufsfeuerwehr und der Löschzug Altstadt der Freiwilligen Feuerwehr rückten aus, um die starke Rauchentwicklung im Gebäude zu bekämpfen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Starke Rauchentwicklung im Kellergeschoss

Gegen 20:37 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Vor Ort stellten sie fest, dass sich die Rauchentwicklung aus dem Kellergeschoss bereits in das Treppenhaus ausgebreitet hatte. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich Personen im Gebäude aufhielten, begannen mehrere Atemschutztrupps mit der Brandbekämpfung und der Kontrolle der angrenzenden Räume.

Brand im Kellerabteil unter Kontrolle gebracht

Der Brandherd wurde in einem Abteil des Kellergeschosses lokalisiert. Mit einem C-Rohr konnte das Feuer schnell gelöscht und unter Kontrolle gebracht werden. Eine anschließende Kontrolle zeigte, dass sich keine Personen in den betroffenen Bereichen oder angrenzenden Räumen aufhielten.

Schwierige Entrauchung durch fehlende Fenster

Eine Herausforderung stellte die Entrauchung des Gebäudes dar. Da das Untergeschoss keine Fenster oder Türen nach außen hatte, musste der Bereich mit mehreren Lüftern der Feuerwehr vom Rauch befreit werden. Um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu überprüfen, wurden erneut Atemschutztrupps eingesetzt.

Parallel laufende Einsätze

Während des laufenden Einsatzes in der Maximilianstraße wurde die Integrierte Leitstelle (ILS) Regensburg zu zwei weiteren Einsätzen alarmiert. Eine Fehlfunktion einer Brandmeldeanlage und ein Verkehrsunfall im Landkreis östlich von Regensburg machten zusätzliche Einsätze notwendig. Kräfte aus der Maximilianstraße wurden nach Abschluss ihrer Aufgaben teilweise dorthin verlegt.

Abschluss der Maßnahmen

Gegen 22:15 Uhr waren die Maßnahmen in der Maximilianstraße abgeschlossen. Die Einsatzstelle wurde für die weiteren Ermittlungen zur Brandursache und Schadenshöhe an die Polizei übergeben.

Am Einsatz beteiligt waren neben der Feuerwehr auch der Rettungsdienst mit Einsatzleiter, Rettungswagen und Notarzt.

 

 

 

 

Amt für Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Regensburg / TK

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