Wie Präsident Erich Lichtl erklärte, sei der Ausfall dem kurzen Fasching 2026 und 2027 geschuldet.
„Sollte es organisatorisch mit Unterstützung der Stadt möglich sein, werden wir versuchen, den ostbayerischen Faschingszug in Regensburg voraussichtlich erst 2028 wieder abhalten,“
so Lichtl.
Der hohe organisatorische Aufwand und der Einsatz zahlreicher freiwilliger Helfer machten es dem Verein derzeit unmöglich, jedes Wochenende Veranstaltungen zu stemmen.
Ganz auf närrisches Treiben müssen die Regensburgerinnen und Regensburger jedoch nicht verzichten.
„Wir freuen uns aber, dass wir mit unseren vielen anderen Veranstaltungen in der RT-Halle und im Prüfeninger Schloßgarten den Bürgern in Regensburg die Möglichkeit geben, den Fasching ausgiebig zu feiern,“
betonte Lichtl weiter.
Auch ohne großen Zug will die Narragonia mit ihren Garden, Auftritten und Veranstaltungen für ausgelassene Stimmung sorgen. Die Kostüme sind bereit, die Termine stehen – und der Regensburger Fasching bleibt auch 2026 ein fester Bestandteil der Stadt, wenn auch ohne Umzugsstimmung in den Straßen.
Narragonia/JM